Erinnerungen an ein kleines Teehaus

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Mukashi mukashi – vor langer langer Zeit

gab es einmal ein kleines Teehaus in der fränkischen Schweiz.
Dort wurden Teezeremonien vorgeführt und unterrichtet, dort ertönten die Klänge der Zen-Shakuhachi, dort tönte die Stille der Meditation.

Dort gab es Konzerte und viele Feste wurden gefeiert.
So wurde das kleine Teehaus für viele Menschen zu einem Ort der Besinnung und Begegnung und fast zu einer zweiten Heimat.
Gar oft war das Fernsehen zu Besuch und immer wieder berichteten die Zeitungen von den vielen Aktivitäten.

Aber dann begab es sich, dass sich die Zeiten änderten und das kleine Teehaus nicht mehr bleiben durfte. Alle Gebeine wurden der thermischen Verwertung zugeführt.
Nur die Seele blieb und wanderte in die fernen Wälder der Rhön.

Und wenn der Geist nicht stirbt, dann entsteht auch dort wieder ein kleines Teehaus.
Dort werden Teezeremonien unterrichtet und die Klänge der Shakuhachi erfüllen die Luft mit ihren Liedern. Dort wird meditiert und es werden auch wieder viele Konzerte gespielt und viele Feste gefeiert. Nur der kleine Hund hat es nicht geschafft. Er ist am gebrochenen Herzen gestorben.

Und so leben sie noch heute, fröhlich und ungebrochen und freuen sich ihres Lebens und des Zen.

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