Veranstaltungen: Übersicht

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    Teeweg / Shakuhachi / Meditation

  • Teeweg
    Unterricht oder Vorführungen nach Absprache
  • Zen Shakuhachi
    Unterricht, auch über Skype nach Absprache.
  • Zen – Meditation
    Donnerstag 19.00 Uhr Dauer ca 90 min. Telefonische Anmeldung erbeten.

  • Philosophie im Museum

  • Philosophie Ostasiens 1 – Chinesischer Daoismus / Zhuangzi
  • Philosophie Ostasiens – Chinesischer Daoismus / Laotse und das Daodejing
  • Buddhismus heute: Japan – Buddhismus und Shinto
  • Termine und Anmeldung im Museum der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg

Philosophie am Feuerberg

Vom 12. bis zum 19 Juni werde ich am Feuerberg in Kärnten ein Seminar über „Hölderlin und Zenmeister Dogen“ halten. Das wird eine erholsame Woche mitten in der Bergwelt Kärntens bei bestem Essen in der gastlichen Atmosphäre des Hotels Feuerberg Mountain Resort. In kleinen Runden treffen wir uns und diskutieren ganz entspannt über Hölderlin und Zenmeister Dogen.
Praktische Meditationsübungen, Teezeremonien meditative Konzerte auf der Zen-Shakuhachi runden das Programm ab.
Derzeit entsteht am Feuerberg ein klassischer japanischer Teeraum im authentischen Stil. Zum Seminar wird der Teeraum bereits fertig sein.

Es bleibt genügend Zeit, die Wellness Angebote des Hotels oder kleinere Wanderungen in der Bergwelt zu genießen.
Anmeldung im Hotel Feuerberg

Kurse im Benediktushof

Zen – Klang – Stille

„Wenn wir lernen, mit dem Herzen zu hören, dann vernehmen wir die Stille und die Buddha-Natur in uns.“
(Zenmeister Dogen)

Ein Wochenende, um tiefe Entspannung zu genießen: Stille erfahren, Entschleunigung, sich selbst wahrnehmen,
zur inneren Balance gelangen.

Wir finden dies in der Stille des Sitzens, in der Achtsamkeit und auch im Hören. Die Klänge der Zen-Shakuhachi und von obertonreichen Instrumenten, wie Klangschalen und Gongs, laden ein, eine ganz andere Stille zu erfahren.
Klang schafft Raum in uns.

Übungen zur Wahrnehmung, unterschiedliche Meditationen, achtsame oder dynamische Bewegungen, Rezitationen und eine Einführung ins Obertonsingen führen auf den Weg vom Außen in die innere Stille. Dazwischen genießen wir immer wieder, im Sitzen oder Liegen, Phasen der Entspannung durch die Klanginstrumente.

Es gibt ausreichend Gelegenheit, die Instrumente selbst auszuprobieren. Vorträge über Zen, die Instrumente und deren Wirkungsweise liefern interessante Informationen.

Beginn: Freitag, 29.04.2016, um 18:00 Uhr
Ende: Sonntag, 01.05.2016, um 13:00 Uhr
Kursdauer: 3 Tage
Kursgebühr: € 270,00 pro Person zzgl. Kosten für Unterk./Verpfl.

Anmeldung im Benediktushof

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Kontakt

Haiku und Zen

Der japanische Dichter Basho formte im 17. Jahrhundert aus der alten Form der Renga-Dichtung die Kurzform des Haiku, ein Ausdruck des Zengeistes. Traditionell sind Haiku Naturgedichte: „Der Sprung eines Frosches, die bunte Sommerwiese, das fallende Blatt.“

Ein Haiku ist immer konkret. Es gibt einen Augenblick wieder, der mit den Sinnen wahrgenommen wurde, und teilt diesen mit dem Leser, ohne ihn zu kommentieren. Erst der Leser vollendet das Gedicht, indem er seine Gefühle und Assoziationen dazu entfaltet. Ein Haiku zu verfassen heißt, eine Knospe hervorzubringen; ein Haiku zu lesen bedeutet, die Knospe zur Blüte zu entfalten.
Um ein Haiku zu finden, ist eine Haltung der Achtsamkeit erforderlich, mit der die Natur und der Augenblick wahr genommen und in eine literarische Form gebracht wird.
Ein Haiku muss nicht das Werk eines einzelnen Schreibers sein. Das gemeinsame Schreiben, Prüfen, Ändern und wieder Vortragen ist eine intensive Form, die Natur und den Augenblick zu erleben und im Gedicht zu fassen.

Im Kurs lernen wir ausgewählte Beispiele von Haiku aus der japanischen Tradition kennen. Gemeinsam werden wir versuchen, erste Schritte im Schreiben von Haiku zu gehen und an den Haiku zu arbeiten. Um unsere Wahrnehmung zu schulen, werden wir regelmäßig im Stil des Zen meditieren, mit Klängen, Obertongesängen und Rezitationen arbeiten und bei Spaziergängen allein oder in der Gruppe Haiku schreiben, hören und verändern.

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Jeder kann aus der Stille und dem Augenblick Haiku verfassen. Wer will, kann einen Skizzenblock oder einen Fotoapparat mitbringen, um die Haiku auch bildhaft zu gestalten.

Beginn: Freitag, 15.07.2016, um 18:00 Uhr
Ende: Sonntag, 17.07.2016, um 13:00 Uhr
Kursdauer: 3 Tage
Kursgebühr: € 105,00 pro Person zzgl. Kosten für Unterk./Verpfl.

Anmeldung im Benediktushof

Tee und Zen – Ein Geschmack

Der japanische Teeweg ist ein alter Weg des Zen und der Achtsamkeit. Aus einem System von Regeln ergeben sich ganz natürlich achtsame Handlungen der Teebereitung. So wird der Teeweg zu einer Meditation in Bewegung, bei der Körper, Geist und Atmung eine Einheit werden und Gast und Gastgeber in tiefer Harmonie verbunden sind.

Die Übungen des Teeweges schenken eine unvergleichliche Stille und inneren Frieden und verwandeln den Alltag in eine Übungsstätte. Wir werden – aus dem Geist des Zen – Körper- und Atemübungen, die achtsame Ausführung von scheinbar alltäglichen Handlungen und verschiedene Meditationen (u.a. zur Shakuhachi-Flöte) kennenlernen.

Der Schwerpunkt liegt auf den Wegen in die Stille und Achtsamkeit. In Gesprächen werden aber auch die historischen und geistigen Hintergründe des Teeweges vermittelt. Wir lernen die Formen des Teeweges (Tenmae) je nach Kenntnisstand der Teilnehmer. Fortgeschrittene können neben dem Unterricht zusätzlich mit Anfängern kleinere Übungen der Teewegformen unter Aufsicht durchführen.
Bei regelmäßiger Teilnahme können Zertifikate erworben werden.
Übungsmaterial (ca. € 60) kann im Kurs erworben werden. Material wie der japanische Pulvertee Matcha nach Verbrauch.

Beginn: Sonntag, 13.11.2016, um 18:00 Uhr
Ende: Dienstag, 15.11.2016, um 13:00 Uhr
Kursdauer: 3 Tage

Kursgebühr: € 170,00 pro Person zzgl. Kosten für Unterk./Verpfl.

Anmeldung im Benediktushof


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Konzerte

Drachengesang in Eschenau: Hanami

Im Rahmen der Japantage in der Mehrzweckhalle in Eckental / Eschenau findet ein Konzert der Gruppe „Drachengesang“ statt.
Konzertbeginn ist nach der Schließung der Ausstellung in der Haupthalle. Eintrittskarten an der Abendkasse oder im Vorverkauf.
Samstag 07.Mai 2016
Beginn: 18.30 Uhr
Ende ca. 19.30 Uhr

Drachengesang: Wakaba

Pfingstkonzert im Myoshinan – Matinee

Gruppe „Drachengesang“
Pfingstsonntag, den 15. Mai 2016
Beginn: 19.00 Uhr
Ende ca. 21.30 Uhr
In der Pause Getränke und kleine Leckereien.
Ermäßigte Eintrittskarten im Vorverkauf

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Blüten und Einsichten: Meditationen zur Zen-Shakuhachi

Konzert mit Shakuhachi und meditativen Texten

shaka-blume
Ein besinnliches Meditations-Konzert mit der traditionellen Shakuhachi nach der Tradition des Ichoken Zen – Tempels in Hakata, Japan.
Jahrhunderte alte Tradition der Zenmönche mit Shakuhachi Musik als Meditation
Gerhardt Staufenbiel, Shakuhachi / Carola Catoni, Texte
Teehaus Myoshinan
Samstag 23. Juli 2016
Beginn: 19.00 Uhr
Ende gegen 21.30 Uhr
Eintritt 15,- €
Im Vorverkauf 12,- €

Tanabata: Drachengesang und Andere

Wir feiern nach der Tradition des Myoshinan gemeinsam das Tanabata Fest, das Sternenfest, das zugleich das Fest der Liebenden ist.
In einem bunten und lockeren Programm gibt es wie in jedem Jahr Musik, Vorführungen des Schwertweges, von Gongs und Klangschalen, Qigong usw. Die Gruppe Drachengesang wird mit musikalischen Schmankerln aus Japan mehrmals auftreten.
Am Ende des Festes schreiben wir traditionell unsere Wünsche auf einen Zettel und verbrennen sie im Feuer.So werden sie zum Himmel getragen!

Besucher sind zu eigenen Beiträgen eingeladen. Bitte vorher eine kleine Information, damit ein lockerer Zeitplan erstellt werden kann.

Für Essen und Getränke ist gesorgt.

Unkostenbeitrag 10,- €
Termin: Samstag 9.Junli 2016
Beginn: ca. 15.00 Uhr
Ende:gegen 23.00 Uhr

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Teeweg ⎪ Zen ShakuhachiZen-MeditationPhilosophie / LiteraturBenediktushofKonzertenach oben

Drachengesang: Herbstkonzert

Zum Ende der Saison ein letztes Konzert der Gruppe Drachengesang im Myoshinan.

Samstag 22. Oktober 2016
Beginn: 18.00 Uhr

Ermäßigte Eintrittskarten im Vorverkauf.

Reisen

Japan zur Kirschblüte

Schwerpunkt der Reise sind die beiden alten Kaiserstädte Kyoto und Nara und deren Umgebung.
April 2016
Leider ausgebucht.
Anfragen zu einer Reise im November zur Lauffärbung sind möglich.

Philosophie im Feuerberg / Kärnten

Ferien, philosophische Gespräche und Meditation in der wunderbaren Atmosphäre des Feuerberg Hotels in Kärnten.
Näheres HIER

Ausstellungen

Japanfest in Eschenau

Gemeinsam mit den Bonsaifreunden Eckental e.V. veranstalten wir auch in diesem Jahr wieder das traditionelle Japanfest mit einem reichhaltigen und bunten Programm.
Termin: Samstag 7. Mai 2016 und Sonntag 8.Mai 2016


Gäste

Qigong

Qigong Seminar mit Cornelia Grob

Intensivtag am 04.06.2016
Anmeldung über Cornelia Grob

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Unterricht

Teeweg

Unterricht oder Vorführungen im Teeweg finden jederzeit nach Absprache statt.
Unterricht im Teeweg kann auch als Intensiv Block oder als Einzelunterricht gebucht werden.
Kontakt und Anfrage

Zen Shakuhachi

Unterricht in Zen Shakuhachi jederzeit nach Absprache.
Es ist auch möglich, Fernunterricht über skype oder facetime zu vereinbaren.
Bei Bedarf kann ich auch eine Shakuhachi mit chinesischem Qualitätsbambus bauen.
Kontakt und Anfrage

Zen – Klang – Stille

„Wenn wir lernen, mit dem Herzen zu hören, dann vernehmen wir die Stille und die Buddha-Natur in uns.“
(Zenmeister Dogen)
Ein Wochenende, um tiefe Entspannung zu genießen: Stille erfahren, Entschleunigung, sich selbst wahrnehmen,
zur inneren Balance gelangen.
Wir finden dies in der Stille des Sitzens, in der Achtsamkeit und auch im Hören. Die Klänge der Zen-Shakuhachi und von obertonreichen Instrumenten, wie Klangschalen und Gongs, laden ein, eine ganz andere Stille zu erfahren.
Klang schafft Raum in uns.
Übungen zur Wahrnehmung, unterschiedliche Meditationen, achtsame oder dynamische Bewegungen, Rezitationen und eine Einführung ins Obertonsingen führen auf den Weg vom Außen in die innere Stille. Dazwischen genießen wir immer wieder, im Sitzen oder Liegen, Phasen der Entspannung durch die Klanginstrumente.
Es gibt ausreichend Gelegenheit, die Instrumente selbst auszuprobieren. Vorträge über Zen, die Instrumente und deren Wirkungsweise liefern interessante Informationen.

Samstag 25. Juni 2016
Teehaus Myoshinan
Winfried Lernet / Gerhardt Staufenbiel

Zen Meditation

Regelmäßig am Donnerstag ab 19.00 Uhr findet Zenmeditation in der Gruppe statt. Teilnahme ist für jeden Interessierten möglich.
Anmeldung erbeten für den Fall, dass die Meditation wegen Abwesenheit ausfallen muss.
Kontakt und Anfrage

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Bashō’s Frosch

Der Teich im Garten des Ginkakuji - Kyoto

Der Teich im Garten des Ginkakuji – Kyoto. Kein Frosch!

Bashō’s berühmtes Froschgedicht lautet:

Furu ike ya
Kawazu tobikomu
Mizu no oto.

Alter Teich!
Frosch springt hinein
Ton des Wassers.

Dies ist zwar eine Übersetzung, die möglichst nahe am Original ist, aber schön ist das nicht.
Außerdem stimmt die Silbenzahl von 5 – 7 – 5 Silben in keiner Weise.
Hier ein neuer Versuch, das Haiku zu übertragen, nicht einfach nur zu übersetzen:

Still! – Der alte Teich!
Ein unsichtbarer Frosch springt!
Da: Klang des Wassers!

Da ist der alte Teich im Garten. Tiefe Stille rings umher.
Und dann plötzlich ein Geräusch: Da war doch was?!
Wir haben zwar nichts gesehen, aber es MUSS ein Frosch gewesen sein, der da ins Wasser gesprungen ist.
Kleine Kreise im Wasser, aber kein Frosch!
Hätte jemand einen Stein geworfen, so würde das anders klingen.
Es war auch nicht DER Frosch! Vielleicht sind da noch ganz viele Frösche, die auch gleich springen werden?
Nun ist die Stille zerrissen. Oder vielleicht noch tiefer als vorher?

Wer wagt es, eine solche Stille zu stören? Nur ein respektloser Frosch!

Zenmeister Sengai Shibayama: Der Frosch


Er kehrt zurück ins Wasser, dorthin, wo er hergekommen ist.
In der modernen Sprache Japans ist kaeru sowohl der Frosch als auch das Zurückkehren, das Nach-Hause-kommen.
Was kümmert den Frosch die andächtige Stille?
Er kehrt zurück in den Ur-Sprung! Mit einem Sprung!
Es ist wie das Erwachen aus einem stillen Traum!

Still! – Der alte Teich!
Schamloser Frosch springt hinein.
Da: Klang des Wassers!

Teich im Ginkakuji

Teich im Ginkakuji

Mehr zu diesem Haiku:
hier

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Besuch im Teehaus

Julishka, Ralf, Christiane, Reinis waren im März 2016 im Myoshinan zu Gast. Sie „haben den Besuch bei Ihnen sehr genossen. Die Ruhe und die Zufriedenheit hat uns für den Rest des Tages begleitet.“ Als Dank haben sie ein paar Bildimpressionen geschickt.

Eine Schale Tee

Eine Schale Tee

Winterfeuerstelle

Winterfeuerstelle

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Hōrai An – Klause am Götterberg

Im Hotel Resort Feuerberg in Kärnten entsteht derzeit ein echtes japanisches Teehaus für Teezeremonie und Meditation. Dann muss die Teezeremonie nicht mehr in einem Tagungszimmer durchgeführt werden wie bisher.
Schon während der Philosophie Woche am Feuerberg wird es den Tee dann ganz stilgerecht im neuen Teeraum geben. Viktor Fux – Japanraum.com – ist schon fast fertig mit dem Bau. Nun ergab sich die Frage, wie man den Zugang zum Teeraum kennzeichnet. Nun hat Herr Berger, der Besitzer des Hotels nach einer Bezeichnung für das Teehaus gesucht.
Einfach nur: Feuerberg – Teehaus? Das ist zu prosaisch. Ein anständiges Teehaus hat in Japan einen poetischen Namen, der von einem Teemeister vergeben wird.
Das Hotel Feuerberg betrieben von der Familie Berger liegt hoch oben in den Kärntner Bergen, weit oberhalb der Menschheit – jedenfalls von der im Tal drunten. Man hat einen traumhaften Blick bis in die slowenischen Karawanken, im Tal unter reihen sich die Alpenseen wie Perlen aneinander. Eigentlich ist der Feuerberg ein Traumort, in dem man schon durch die Landschaft zur Ruhe und innerem Frieden finden kann. Was passt da nicht besser als Name für einen Teeraum hier oben als Hōrai An 蓬莱 庵.

HŌRAI-AN

HŌRAI-AN


Der Hōrai San, der 蓬莱山, der Hōrai – Berg ist der mythische Götterberg weit im Nordosten, auf dem die Glücksgötter wohnen. Von dort aus schicken sie ihre Gaben auf dem Fluss, der in der idealen Landschaft von Nordost – vom Hōrai San in Richtung Südwesten fließt. Das Schatzschiff, schwer beladen mit ihren Gaben wie Glück, Gesundheit, Weisheit, Kraft, Schönheit etc. kommt vom Hōrai bis in die Welt der Menschen.
Takarabune -  Das Schatzschiff.

Takarabune –
Das Schatzschiff.


In einem Wortspiel wird der Berg SAN zur Einsiedlerklause AN.an Das Schriftzeichen zeigt eine strohbedeckte Hütte. Die Klause ist kein komfortabler Palast, aber ein Rückzugsort, an dem man zur Ruhe kommen kann und sich selbst wieder findet. Unser Teehaus heißt denn auch Myōshin-An. In dieser Klause lebt vielleicht ein Eremit, ein Mensch, der sich in die Berge zurückgezogen hat um zum Ursprung zu finden. Das ist ein Sen-nin 仙人. Das erste Schriftzeichen zeigt einen Menschen und einen Berg 仙. Es ist ein Mensch, der in den Bergen lebt, ein „Berger“. Das Schriftzeichen für Sen-nin in der alten Siegelschrift steht auf dem Schild als Siegel links oben. Darunter finden sich in Siegelschrift die zwei Zeichen „Feuer-Berg“.

Ganz rechts steht in chinesischen Schriftzeichen geschrieben das Datum der voraussichtlichen Einweihung des Teehauses.
Mögen dort viele Menschen viele glückliche Stunden verbringen und dieses Glück mit nach Hause nehmen.

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Begegnungen

Es kommen viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen ins Myoshinan.
So ist das Myoshinan ein Ort, an dem sich die Kulturen in friedlicher Atmosphäre bei einer Schale Tee treffen.
Es ist unmöglich, alle Begegnungen aufzuschreiben und im Bild zu reflektieren. Aber auf diesen Seiten soll eine kleine Auswahl von Menschen berichten, die ins Teehaus kommen oder auch von Menschen, die wir auf Reisen oder an anderen Orten getroffen haben.

Begegnung im Myoshinan - Vor der Teezeremonie

Begegnung im Myoshinan
– Vor der Teezeremonie

  • Teezeremonie Februar 2016 mit Harald
  • Veröffentlicht unter Allgemein, Begegnungen | Hinterlasse einen Kommentar