Archiv der Kategorie: Rilke

Gedanken zu Rilkes Duineser Elegien und zur Sonette an Orpheus

Abschied – Rilkes vierte Duineser Elegie

.. Wir kennen den Kontur des Fühlens nicht, nur was ihn formt von Außen. Wer saß nicht bang vor seines Herzens Vorhang? Der schlug sich auf: die Szenerie war Abschied. Leicht zu verstehen. Der bekannte Garten, und schwankte leise … … Weiterlesen

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Wer, wenn ich schrie, hörte mich denn aus der Engel Ordnungen..

Oder: Die Apriorität des Individuellen über das Allgemeine. – Deutung von Gedichten Im Internet habe ich eine sehr gelehrte Seite über Rilkes Duineser Elegien gefunden. Als Kommentar zu dem ersten Vers der Elegien steht eine Erklärung über die Ordnungen der … Weiterlesen

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Der Baum am Wegesrand

Ach, wen vermögen wir denn zu brauchen? Engel nicht, Menschen nicht, und die findigen Tiere merken es schon, daß wir nicht sehr verläßlich zu Haus sind in der gedeuteten Welt. Es bleibt uns vielleicht irgend ein Baum an dem Abhang, … Weiterlesen

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