Archiv des Autors: Gerhardt Staufenbiel

Stumpf werden

Nach langer Pause beschäftige ich mich einmal wieder mit Teemeister Rikyu’s Lehrgedichten zum Teeweg. Früher habe ich einmal versucht, eine Übersetzung der Gedichte mit Interpretationen einem Verlag anzubieten. Aber man meinte, das Thema sei zu speziell und nur für Teeleute … Weiterlesen

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Neues von Bashō’s Frosch.

Bashō’s Frosch    Furu ike ya                  Alter Teich!    Kawazu tobikomu     ein Frosch springt hinein in –   Mizu no oto                Geräusch des Wassers. … Weiterlesen

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Viel sind Erinnerungen – Das zerrissene Herz

Hier das Einleitungskapitel meines neuen Buches: Viel sind Erinnerungen! Es ist das Vorrecht der Alten, sich zu erinnern. Erinnerungen sind eine merkwürdige Sache. Anders als das Gedächtnis, das Daten und Fakten speichert, er-innern wir oft nur Bilder, Klänge oder Gerüche. … Weiterlesen

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Der Ruf des Phönix im leeren Himmel – Hō kyō koku

Gerade sind wir aus Japan zurückgekehrt. Jeder, der einmal in Kyoto war ‚muss‘ den goldenen Pavillon gesehen haben. Aber wir waren dieses mal ganz bewusst nicht dort. Wir haben die Menschenmassen gemieden und haben lieber in dem stillen Garten der … Weiterlesen

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Hölderlin und Dōgen

In der letzten Woche haben wir mit der Gruppe Drachengesang unser Konzert am Muttertag vorbereitet. Wir werden wieder ein Fragment aus Hölderlin’s unvollendeter Dichtung „Gang aufs Land“ zur Handpan rezitieren. Es ist ein schwieriger Text und vielleicht eine Zumutung für … Weiterlesen

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