Wind in den Kiefern – Leserstimme

EIN BUCH VOLLER LEBENSFREUDE

Am anfang weisheiten des zens. Um zu lernen und sie zu verstehen habe ich wirklich von augenblick zu augenblick gelebt. Und die verständliche sprache hat gut dabei geholfen.

Medidation am sommerabend. Um mir das zu erhalten würde ich weiss gott was tun. Bosheiten und gemeinheiten der menschen ertragen und meinen stolz zum teufel schicken. 

Dann die liebenswerten frösche. Hineinhopsen, platschen, welcher ton etc. bringen mich schritt für schritt ganz durcheinander. So klein und echte schlingel.

Dann werde ich nach griechenland entführt. So gespannt auf die schilderung auf der nächsten seite. Jede einzelne lässt sich so richtig miterleben, mitbewundern und dankbar sein für so viel naturschönheit. Wie wärs mit reiseschriftsteller im nebenberuf?

Dann benediktushof. War mir doch etwas fremd. Jetzt hab ich eine vorstellung davon und kann nachvollziehen, was du versuchst, anderen zu lehren und lernen in zen, medidation und natur. Und so müde wie du immer heimkommst, tust du das mit all deiner kraft und dann sicherlich auch mit erfolg.

Zeiten des jahres. Da schickst du mich und deine leser mit haikus durch ein ganzes jahr. Die worte so einfach und klar, die bilder daraus so voller intensität und leben. Nur einem menschen wie du, der alles so sehen und empfinden kann, so verwurzelt ist in natur und auch glauben, gelingen diese haikus. Mir geben sie kraft und frieden, wie das ganze buch lebensfreude.

Und ich bin bestimmt nicht der einzige leser/in, der dir für dieses buch DANKE sagt.

Und die anmerkungen sind in vielen fällen sehr hilfreich, sehr sogar.

Jetzt hab ich schon wieder ein problem. Wie weit darf die bewunderung für einen menschen gehen ?

H.L.

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