Schatten der Wälder

Wie aber Liebes? Sonnenschein
Am Boden sehen wir und trockenen Staub
Und heimatlich die Schatten der Wälder und es blühet
An Dächern der Rauch, bei alter Krone
Der Türme, friedsam …

Friedrich Hölderlin
Mnemosyne

Der Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille,
Und in der Dämmrung Hülle,
So traulich und so hold!

Matthias Claudius

Bildquellen

  • wald-himmel: Gerhardt Staufenbiel
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