Archiv der Kategorie: Zen und Tee

Herbsttag: Drachengesang

Ryūgin – Gesang der Drachen Draußen vor dem Fenster liegt dichter Nebel. Das Dorf und die Kirche sind verschwunden, nur die Glocken klingen gedämpft und fern. Direkt vor meinem Fenster der knorrige Stamm des toten Apfelbaumes, dahinter verhangen im Nebel … Weiterlesen

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Der Zenmeister und der Pflaumenbaum

An diesem Wochenende mit Haiku und Zen haben wir am Benediktushof die Geschichte von dem Mönch diskutiert, der sich mit den Zähnen am Ast eines hohen Baumes festhält. Der Mönch kann weder mit den Händen noch den Füßen irgend einen … Weiterlesen

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Ki-ūn und Ōbuku-cha: Tee zu Neujahr

Wir haben hier im Myoshinan das alte Jahr mit einem japanischen Essen, Teezeremonie und Klangmeditationen verabschiedet. Nach dem Essen habe ich die Holzkohle für den Tee gelegt, danach gab es selbstgemachte Süßigkeiten. Um die Zeit zu überbrücken bis das Feuer … Weiterlesen

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Zenmeister Dōgen: Das Üben der Zeit

Dōgen ist wohl der größte Denker, den Japan hervorgebracht hat. Seine Lehrreden sind in dem großen Werk Shōbōgenzō, Der ‚Schatzkammer des wahren Dharma-Auges‘ gesammelt und niedergeschrieben. Dōgen war nicht nur Zenmeister, sondern auch ein großer Denker. Ich habe eine Interpretation … Weiterlesen

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Das Loslassen: Der Mönch im Baum

Der Mönch im Baum Nachbemerkung: Warum war denn Boddhidharma nach China gekommen? Damit die Menschen dort lernen, in Situationen, in denen sie sich an das Gewohnte klammern vor Angst, weil sie das Neue nicht kennen das Loslassen lernen! Diese kleine … Weiterlesen

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