Winter

  Winter
Wenn sich das Laub auf Ebnen weit verloren,
So fällt das Weiß herunter auf die Thale,
Doch glänzend ist der Tag vom hohen Sonnenstrahle,
Es glänzt das Fest den Städten aus den Toren.

Es ist die Ruhe der Natur, des Feldes Schweigen,
Ist wie des Menschen Geistigkeit, und höher zeigen
Die Unterschiede sich, dass sich zu hohem Bilde
Sich neiget die Natur, statt mit des Frühlings Milde.

  d. 25. Dezember 1841.
    Dero
      untertänigster

         Scardanelli

Der Winter

Das Feld ist kahl, auf ferner Höhe glänzet
Der blaue Himmel nur, und wie die Pfade gehen,
Erscheinet die Natur, als Einerlei, das Wehen
Ist frisch, und die Natur von Helle nur umkränzet.

Der Erde Stund ist sichtbar von dem Himmel
Den ganzen Tag, in heller Nacht umgeben,
Wenn hoch erscheint von Sternen das Gewimmel,
Und geistiger das weit gedehnte Leben.

Friedrich Hölderlin hat in den Jahren im Turm beim Schreinermeister Zimmern in Tübingen immer wieder auf Wunsch von Besuchern scheinabr ganz spontan Gedichte auf einen gereichten Papierbogen geschrieben.

KI SA KO – 喫茶去 – Trink Tee! Geh!

Aufwendiger als in der japanischen Teezeremonie kann man Tee wohl kaum zubereiten. Wer das Ritual zum ersten Mal beobachtet, ist beeindruckt, befremdet oder verwirrt. Vielleicht auch alles zusammen.

Eigentlich bereitet der Gastgeber seinen Gästen nur eine Schale Tee zu – allerdings braucht er dafür üblicherweise mindestens eine Stunde. Er trägt die Teegeräte in den Teeraum, wo die Gäste warten, und positioniert sie nach einem exakten Muster. Mit festgelegten Handgriffen faltet er ein Seidentuch, um damit symbolisch die lackierte Teedose und den Teelöffel zu reinigen. Die Teeschale säubert er mit frischem Wasser und einem gesonderten Tuch. Dann wird der Tee bereitet. ….
Doch bei der Teezeremonie geht es gar nicht um die kunstvolle Zubereitung einer Tasse Tee. Es geht eigentlich auch nicht um das korrekte Einhalten von Regeln. Die sind vor allem dazu da, um sie zu vergessen, sobald man sie verinnerlicht hat, um mit der ganzen Konzentration in der Handlung des Teebereitens aufgehen zu können. So soll aus einer Alltagshandlung eine meditative Übung werden, ganz im Sinne des Zen-Buddhismus, der die Teekunst entscheidend geprägt hat.
Im Japanischen ist von einer Zeremonie überhaupt nicht die Rede, sondern vom Teeweg, chado. Cha ist das japanische Wort für Tee; do der Weg, findet sich in vielen japanischen Künsten ….
All diese Künste werden nicht als Fertigkeiten verstanden, die man erlernt und dann beherrscht, sondern als Weg, auf dem man sich ein Leben lang fortbewegt und hinter dem eine ganze Lebenshaltung steht.

So beginnt ein sehr schöner und ausführlicher Artikel von Maike Steenblock über den Teeweg in der neuen Ausgabe der Zeitschrift Effilee, Nr 14, Januar/ Februar 2011, die gerade an den Kiosken erschienen ist, den ich nur zur Lektüre empfehlen kann.
Maike Steenblock war in diesem Sommer ein paar Tage Gast hier im Myoshinan Chadōjo, um für ihren Artikel zu recherchieren.
In der Tokonoma hing der Zen-Spruch 喫茶去 KI SA KO, Trink Tee – Geh!
Manchmal übersetzt man den Spruch: Lass uns Tee trinken! 喫 KI heißt „essen, trinken, rauchen“ und in einer zweiten Bedeutung „mit dem Körper aufnehmen“. 茶 Sa oder Cha (Tscha) gesprochen ist der Tee. KI SA: den Tee trinken oder auch ganz und gar mit dem ganzen Körper in sich aufnehmen. Das meint dann nicht nur die physische Handlung des Trinkens, sondern das EINS – Werden mit dem Tee und dem gesamten Ritual, das mit dem Teetrinken verbunden ist. Beim Tee-Trinken ganz und gar Eins sein mit diesem Augenblick, mit Leib und Seele.
Das dritte Wort des Spruches heißt 去 KO. Es hat mehrere Bedeutungen:
1 fortgehen; weggehen (einen Ort) verlassen; sich entfernen; abhauen; aufbrechen; abfahren; abfliegen; abreisen.
2 vergehen; vorübergehen (Zeit).
3 vergehen; verschwinden; schwinden; nachlassen; abnehmen; weggehen (z.B. eine Gefahr, Krankheit etc.)
4 entfernt sein.
5 vollständig … tun.
6 fernhalten; sich vom Leib halten.
7 sich von seiner Frau trennen; sich scheiden lassen.
8 meiden; vermeiden; umgehen.
9 absagen; ablehnen.
10 Literaturw. Verse von einander trennen (bei Kettengedichten).
Die Bedeutung von KO ist also immer das Weg-Gehen, Verlassen, Loslösen, trennen.
Trink Tee (ganz und gar im Augenblick mit Leib und Seele, und dann, wenn die Zeit für das Teetrinken vorbei ist:) GEH!
Wenn wir etwas tun, sollen wir es mit der ganzen Hingabe und Achtsamkeit tun, zu der wir in der Lage sind. Ist die Zeit für diese Tun vorüber, sollen wir uns lösen und nicht sehnsüchtig am Vergangenen hängen bleiben. Auch das ist Achtsamkeit – zu Gehen, wenn es Zeit ist.

Wir haben viele Stunden Gespräche mit Maike Steenbeck geführt – auch über diesen Zen-Spruch, und auch erste Schritte in den Übungen des Teeweges getan. Es war nicht nur der Besuch einer wissensdurstigen Journalisten, es waren Gespräche von Mensch zu Mensch. Dann stieg sie wieder am kleinen und ländllichen Bahnhof in Igensdorf in den Zug und verschwand. KI SA – KO.

Inzwischen hat sie mir aus dem fernen Hamburg geschrieben, dass sie den Matcha, den pulverisierten Tee, den wir im Teeweg verwenden, immer noch und mit wachsendem Genuss trinkt, wenn auch ohne „Zeremonie“.
Nun ist ihr Artikel im Druck erschienen.
Großes Lob!

Effilee, Nr 14, Januar/ Februar 2011

Blühende Steine

Aufnahme © Wolfgang Kirsch alivenkickn

白雪のところもわかずふりしけばいはほにもさく花とこそ見れ
shirayuki no
tokoro ma wakazu
furishikeba

iwao ni mo saku
hana to koso mire

Weißer Schnee
fällt gleichmäßig
auf alles,

und so scheint es denn,
als ob Steine Blüten trieben.

Dieses Gedicht aus dem „Kōkin waka shū“ habe ich im newsletter aus dem Teehaus Myōshinan zitiert. Eine ganze Reihe von Reaktionen darauf veranlassen mich nun doch, noch ein paar Worte dazu zu schreiben.

Das Gedicht ist kein Haiku, sondern ein Waka. Der Name Kokin wakashu bedeuted: 古 ko: alt, 今 kin: jetzt, 和歌 waka, eigentlich wa-uta oder Yamato – uta ‚japanisches Lied‘ und 集 shu: Sammlung.

Die Sammlung aus dem frühen Heian Zeitalter Japans (um 1000) entstand als vorbildliche Mustersammlung von Gedichten oder ‚Gesängen‘ – uta 歌 im japanischen Stil im Gegensatz zu den „alten“ chinesischen Gedichten. Sie drücken ein damals neues, japanisches Lebensgefühl aus.

Die meisten Wa-uta bzw Wa-ka haben die Form eines Tanka. Ein Tanka hat keine Reime, sondern wird durch der Zahl der verwendeten Silben gebildet. Die übliche Form des Tanka sind 5 – 7 – 5 / 7 – 7 Silben. Damit hat das waka eine Kopfform mit 5 – 7 – 5 Silben und eine Schlußwendung mit 7 – 7 Silben.

shi ra yuki – no
to ko ro – ma – wa ka zu
fu ri shi ke ba

i wa o – ni – mo – sa ku
ha na – to – ko so – mi re

5
7
5

7
7

weißer Schnee
fällt gleichmäßig
und hüllt alles ein.
Felsen treiben
Blüten (es sieht so aus)

Im Japan der Heian-Zeit wurden oft Uta – awase – Wettstreite im Verfassen von Gedichten – veranstaltet. Dabei konnte dann eine Person die Kopf-Verse des Waka vortragen und eine andere Person antwortete spontan mit den Schlußversen. Wir könnten uns also das Gedicht als eine Art von Dialog vorstellen. Jemand stellt in der Form 5 – 7 – 5 eine These auf und erhält eine Antwort in der Form 7 – 7 Verse.

Die „These“ unseres Gedichtes:

Weißer Schnee fällt gleichmäßig und deckt Alles zu.

Es ist tiefer Winter. Der Schnee fällt und hüllt alles in einer weißen Decke ein. Weiß ist im Kokinshu die Farbe des Winters, des Alters und des Todes. Im Frühjahr erleben wir die rauschhafte Fülle der Kirschblüten, im Herbst die Explosion des feurig roten Ahorn und des goldenen Ginko. Aber dann kommt das Weiß.
Zunächst ist es noch nicht der Schnee, sondern der erste Raureif, der alles weiß färbt. Es ist die raue und kühle Nüchternheit des Spätherbstes, wenn die Ernte eingebracht ist. Der Raureif ist die Nüchternheit des Alters, das zu Ruhe gekommen ist und die Ernte des Lebens schon eingefahren hat.
Aber was ist das? Der Raureif, der am frühen Morgen auf den Wiesen und Bäumen liegt schwindet, und nun färben sich die Bäume in ihren tausendfältigen Farben. Diese Farben kommen erst zum Vorschein, wenn die Nächte kalt werden und der erste Raureif liegt. Wir waren in diesem Jahr Ende Oktober und Anfang November in Japan, aber es gab noch kaum Laubfärbung – es war einfach zu warm!
Ebenfalls im Kokinshu heißt es:

Weißer Tau / hat nur eine Farbe –
wie kann er denn / das Herbstlaub / in tausend Farben tauchen?

Aber die Zeit ist weiter fortgeschritten: jetzt fällt Schnee. Alles wird weiß, nicht nur vorübergehend am frühen Morgen, sondern bleibend. Der Schnee deckt wie ein weißes Tuch gleichmäßig alles zu. Jede Farbe ist endgültig verschwunden und nur noch das winterliche Weiß bleibt. Das ist das endgültige Absterben aller Vegatation, aber auch aller Leidenschaften und Emotionen. Das ist der Tod!
So erleben wir es gerade draussen vor dem Fenster: der weiße Schnee hüllt alles ein, jede Farbe ist verschwunden. Die Tage werden immer kürzer und die Dunkelheit nimmt von Tag zu Tag zu.
Aber da geschieht etwas sonderbares.

Der zweite Teil des Waka ist wie eine Antwort auf die Landschaft des Todes und der Stille. Er zeigt die Felsen, die bisher scheinbar kalt und tot inmitten der lebensvollen Fülle der Farben und der Vegatation lagen, die nun aufzublühen scheinen.

iwao ni mo saku / hana to koso mire – Es sieht aus, als würden Felsen Blüten treiben

Aber diese Blüten sind nicht farbenfroh wie die Kirschblüte oder der rote Ahorn, sie sind rein weiß: es sind die Blüten der Farblosigkeit.

Im Kokin wakashu ist angemerkt, dass Ki no Akimine dieses waka schrieb, als er den Shiga – Pass überschritt. Das ist sicher eine genaue Ortsangabe. Aber darüber hinaus ist es die Angabe eines inneren Ortes. Das Überschreiten des Passes führt in die Höhen des Gebirges, weitab vom lauten Getriebe der Täler. Der Hirt, der seinen Ochsen – also sein Selbst – verloren hat, findet die Spur des Ochsen erst, als er aus den Ebenen überwärts steigt.
Das Bild vom Übersteigen des Passes ist ein altes buddhistisches Bild für das Frei-Werden von fruchtlosen Träumen und Wünschen. Das Iroha, das japanische Silben – „Alphabet“ ordnet alle fünfzig Solben in einem Gedicht:

iro.ha nioedo chirinuru.o
wa.ga yo tare zo tsune naran
ui.ga yo tare zo tsune naran
ui.no oku yama kyô koete
asaki yume miji ehi.mo sezu

Die Farben sind noch frisch, doch sind die Blätter, ach, schon abgefallen!
Wer denn in unserer Welt wird unvergänglich sein?
Die Berge fernab von den Wechselfällen (des Lebens) heute überschreitend,
Werde ich keinen seichten Traum mehr träumen, bin auch nicht berauscht.

Die Blüten, die jetzt mitten im Winter aufblühen, sind die reinen, farblosen Blüten des Erwachens aus Traum und Rausch. Sie sind von reiner, weißer Farblosigkeit und klarer, nüchternen Geistigkeit.

Friedrich Hölderlin hat in seiner Zeit im Tübinger Turm ein Wintergedicht geschrieben, das eine ähnliche Erfahrung zeigt.
Hölderlin unterzeichnet das Gedicht nicht mit seinem Namen, sondern mit dem Psedonym Scardanelli. Manche meinen, das sei ein Zeichen seiner Ver-rücktheit. Aber am Hölderlinturm stand einmal geschrieben: Hölderlin is it vruckt gwehn! Aber er war sicher ver-rückt in dem Sinne, dass er nicht mehr mitgespielt hat in all den Spielen, die Menschen für so wichtig halten. Er war vielleicht angekommen in der großen Klarheit und deshalb nicht mer „er selbst“. Er hat sein Selbat aufgegeben, um zu hören, was die Natur sagt und es in den einfachen Melodien der Hirtenflöte wieder zu sagen:

Der Winter
Wenn sich das Laub auf Ebnen weit verloren,
So fällt das Weiß herunter auf die Thale,
Doch glänzend ist der Tag vom hohen Sonnenstrahle,
Es glänzt das Fest den Städten aus den Toren.

Es ist die Ruhe der Natur, des Feldes Schweigen,
Ist wie des Menschen Geistigkeit, und höher zeigen
Die Unterschiede sich, dass sich zu hohem Bilde
Sich neiget die Natur, statt mit des Frühlings Milde.

  d. 25. Dezember 1841.
    Dero
      untertänigster

         Scardanelli

Chōchinya – Laternenmacher

Auf unserem Weg zurück ins Ryokan entdeckte Karl Heinz kurz vor Ladenschluss einen Laternenmacher.
Es war ein unscheinbares, kleines Lädchen, aber Karl Heinz hat eben einen geübten Blick. Er ist schon vor 20 Jahren das erste Mal zusammen mit Irms mit in Japan gewesen, später dann noch mit Irms und Nicole, seiner Frau und seiner Tochter. Er hat auch selbst einige Reisen nach Japan organisiert und kennt das ganze Land sehr gut.
Außerdem hat er in den ganzen Jahren wundervolle Dokumentationen und Diashows über Japan zusammengestellt. Viele der Bilder von dieser Reise stammen denn auch aus seiner unermüdlichen Kamera.

Also kein Wunder, dass diesen unscheinbaren Laden entdeckt hat. Die meisten wären wohl einfach vorbei gegangen. Ich könnte mir vorstellen, dass Irms, wenn sie noch unter uns weilen würde, in diesem Laden ausgerastet wäre, hat sie doch immer aus japanischem Papier wundervolle Sachen gebastelt.

chochinya /K.H.Jendges

Es war schon recht spät und niemand war mehr im Laden, der eher wie ein Sammelsurium von Laternen, Papierschirmen, Arbeitsmaterialien, Lack und Pinseln usw. aussah, als ein Laden. Aber so leben die kleinen Handwerksbetriebe in Kyoto. Aus Platzmangel sind Laden und Werkstatt oft das Selbe. Weiter hinten im Haus lebt dann die Familie.
Hier sitzt der Besitzer des Landens dan ganzen Tag auf dem Boden und geht seiner Abeit nach.
Der ganze Laden roch nach Papier, Kleister und Lack.

chochinya-jin / K.H.Jendges

Als der Besitzer dann erschien und begriffen hatte, dass wir nicht nur neugierige Touristen waren, sondern wirklich etwas bei ihm kaufen wollten, kramte er in seinen reichen Schätzen und zeigte uns verschiedene Modelle seiner Papierlaternen.

chochin-machen / K.H.Jendges
Nachdem wir unsere Wahl getroffen hatten, packte er nicht etwa die Laternen ein, sondern nun begann die Arbeit. Fertig war nur der Korpus der Laterne. Kerzenhalter, Aufhängung usw. mussten nun erst angepasst und befestigt werden, so dass wir bei der Entstehung der fertigen Laternen zuschauen konnten.

kasa  / K.J.Jendges

Kurz bevor wir den Laden verließen, entdeckten wir noch die Schirme aus Papier. Der Ladenbesitzer fragte uns, ob wir einen Schirm aus chinesischer oder aus japanischer Herstellung möchten.
Wo bitte liegt denn da der Unterschied? Beide sind aus Bambus hersgestellt und mit lackiertem Papier bespannt. Und dann gab mir der Ladenbesitzer zunächst einen chinesischen und dann einen japanischen Schirm.

kasa-k  / K.J.Jendgesl

Unwillkürlich entfuhr mit ein begeistertes „Poh!“ Beides waren Papierschirme, aber was war der japanische Schim für ein Kunstwerk aus Farben und Formen. Es war ein Genuss, zuzusehen, wenn man den Schirm langsam öffnete, wie sich die farbigen Fäden entfalteten und ein prachtvolles Licht- und Farbspiel entstand. Außen war der Schirm mit schwarzem Papier, innen mit einem dunkelblauen Papier bespannt, so dass unglaubliche Farbwirkungen entstanden. Farblich abgestimmt entfaltete sich das Gewirr von bunten Fäden, die beim geöffneten Schirm eine Symphonie voller harmonischer Farben entstehen ließ. Es war, als würde sich ein Hanabi – Feuerblumen, ein Feuerwerk von Farben wie eine bunte Blüte entfalten.

Stolz verneigte sich der Ladenbesitzer: „Nihon no kasa desu ne!“ (Ja, DAS ist ein JAPANISCHER Schirm!)

Leider ging unsere Reise zu Ende und es war einfach kein Platz mehr in den Koffern frei. Andernfalls wäre ein solches kleines Kunstwerk nun im Myoshinan in Oberrüsselbach.

Aber das nächste Jahr und die nächste Reise kommen bestimmt!

An Karl Heinz noch einmal ein großer Dank für die langjährige Freundschaft und die vielen schönen Bilder aus Japan.