{"id":3981,"date":"2017-07-31T17:08:35","date_gmt":"2017-07-31T16:08:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/?p=3981"},"modified":"2018-08-15T11:08:48","modified_gmt":"2018-08-15T10:08:48","slug":"neues-vom-frosch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/neues-vom-frosch\/","title":{"rendered":"Neues von Bash\u014d&#8217;s Frosch."},"content":{"rendered":"<h2 class=\"p1\"><b>Bash\u014d\u2019s Frosch<\/b><\/h2>\n<blockquote>\n<p class=\"p2\">&nbsp; &nbsp;Furu ike ya <span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/span>Alter Teich!<br \/>\n&nbsp; &nbsp;Kawazu tobikomu <span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/span>ein Frosch springt hinein in &#8211;<br \/>\n&nbsp; Mizu no oto <span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/span>Ger\u00e4usch des Wassers.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"p3\">An einem Fr\u00fchlingstag im April sa\u00df der Dichter Bash\u014d mit seinem Dichterfreund Kikaku in seiner H\u00fctte am Fluss n\u00f6rdlich der Hauptstadt Edo. Die Papierschiebet\u00fcren waren weit ge\u00f6ffnet und gaben den Blick auf den Garten frei.<br \/>\nEs war ein milder Tag und es hatte geregnet. Das Moos im Garten leuchtete nass und gr\u00fcn wie das k\u00fchle Feuer eines Smaragds. Tautropfen glitzerten auf dem dichten Moos wie Mondperlen. Alte, immergr\u00fcne Kiefern gaben tiefen Schatten. Still und vertr\u00e4umt lag der alte Teich. Er gab das Geheimnis seiner Tiefe nicht preis. Sein dunkles Wasser spiegelte den Himmel mit seinen silbernen Wolken. Man schaut hinunter ins Wasser und sieht den Himmel hoch oben. Je tiefer man in das Wasser schaut, desto h\u00f6her erhebt sich das Herz zum Himmel.<\/p>\n<p class=\"p4\">Am Teichrand begannen gerade die Bergrosen zu bl\u00fchen. Sie gaben den einzigen Farbfleck in der Symphonie von Gr\u00fcn.<\/p>\n<p class=\"p4\">Unweit der H\u00fctte, in der die Dichterfreunde auf der Veranda sa\u00dfen, stand die alte Bananenstaude, die gerade die ersten frischen Bl\u00e4tter trieb. Der Regen tropfte noch von den Bananenbl\u00e4ttern, aber sonst t\u00f6nte die absolut tonlose Stille.<\/p>\n<p class=\"p4\">Schweigend und meditierend sa\u00dfen die beiden Freunde in der H\u00fctte und lauschten der tiefen Stille, die den Garten erf\u00fcllte. Kein Ger\u00e4usch war zu h\u00f6ren.&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p4\">\u00bbDiese Stille erinnert mich an damals, als wir den Bergtempel in der Provinz Yamagata besucht haben. Dort herrschte die wunderbare Stille in der Felsenlandschaft. Und du hast damals diese Stille beschrieben:<\/p>\n<p class=\"p2\">\u201aShizukasa ya \/ iwa ni shimi-iru \/semi no Koe<br \/>\nStille &#8230;! \/ Tief bohrt sich in den Fels \/ das Sirren der Zikaden.\u00ab<\/p>\n<p class=\"p4\">\u00bbNein!\u00ab, erwiderte Bash\u014d. \u00bbDas war eine ganz andere Stille! Ist dir aufgefallen, wie viel mal ich das \u201aI\u2018 in dem Haiku verwendet hatte? Das imitiert das Sirren der Grillen in der Hitze der Felslandschaft. Dieses Stille durchbohrt Felsen.<\/p>\n<p class=\"p4\">Aber die Stille hier t\u00f6nt v\u00f6llig anders. Es ist die Stille der k\u00fchlen Mooslandschaft eines alten Gartens mit einem alten Teich! Es ist die k\u00fchle Stille eines taubedeckten Pfades, eines Roji,<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>in der die Leidenschaften zum Stillstand gekommen sind. Es ist wie der k\u00fchle Pfad, der zum Teehaus f\u00fchrt, jenseits der Welt der feurigen Leidenschaften:<\/p>\n<blockquote><p>Roji wa tada \/ ukiyo no hoka no<br \/>\nMichi naru ni \/ kokoro no chiri no nado chirasan<\/p>\n<p class=\"p5\">Da der taubedeckte Pfad \/ nichts anderes ist<br \/>\nals ein Weg abseits des Weltgetriebes,<br \/>\nWird er das Herz wohl von seiner Unreinheit befreien.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"p4\">Schweigend nickte Kikaku, weil er nun die Stille nicht mehr durch ein fremdes Ger\u00e4usch st\u00f6ren wollte. Beide sa\u00dfen in tiefer Versenkung und lauschten der Stille. Und da! Pl\u00f6tzlich: Platsch!<br \/>\nUnwillk\u00fcrlich sprach Bash\u014d:<\/p>\n<blockquote><p>Kawazu tobikomu \u2013 Mizu no oto<br \/>\nEin Frosch springt in &#8211; den Ton des Wassers!<\/p><\/blockquote>\n<p>Kikaku rief \u00fcberrascht: &#8222;Das erinnert mich an dein Haiku von damals, als wir mit dem Pferd unterwegs waren:<\/p>\n<blockquote><p>\u201aDa! Am Wegesrand die Hibiskusbl\u00fcte! Und schon hat sie mein Pferd gefressen!\u2018<\/p><\/blockquote>\n<p>Was f\u00fcr ein Augenblick der \u00fcberraschenden Verg\u00e4nglichkeit. Und was du eben vom Frosch gesagt hast, sind ja die beiden letzten Zeilen eines Haiku! Genau sieben und f\u00fcnf Silben!\u00ab.<\/p>\n<p class=\"p4\">\u00bbWas soll ein Haikudichter in einem solchen Augenblick der \u00dcberraschung anders sprechen als ein Haiku?\u00ab, erwiderte Bash\u014d. \u00bbAber du sagst nicht, dass der Frosch ins Wasser gesprungen ist, sondern in den Ton? Denn <i>Mizu no oto<\/i> ist nicht das Wasser &#8211; <i>mizu<\/i>, sondern der Ton &#8211;<i> oto<\/i> des Wassers.\u00ab<\/p>\n<p class=\"p4\">\u00bbHast du gesehen, wie der Frosch ins Wasser gesprungen ist? Oder hast du nur den Ton des Wassers geh\u00f6rt?\u00ab<\/p>\n<p class=\"p4\">\u00bbSchon, ich habe auch nur einen Ton geh\u00f6rt. Aber woher willst du wissen, dass es ein Frosch war, der ins Wasser &#8211; oder vielmehr in den Ton &#8211; gesprungen ist? Es ist ja \u00fcberhaupt kein Frosch zu sehen!\u00ab \u00bbWoher willst du wissen, dass ich nicht wei\u00df, dass ein Frosch gesprungen ist? Hinter dem Zaun H\u00f6rner sehen und schon wissen, dort weiden Rinder. Hinter dem Berg Rauch sehen und schon wissen, dort brennt ein Feuer. Den Ton des Wassers h\u00f6ren und schon wissen, dort war ein Frosch. Das ist das t\u00e4glich Brot des Zen-Menschen!\u00ab<\/p>\n<p class=\"p4\">Die beiden Freunde haben keinen Frosch gesehen, der am Teichrand sitzt, und dann &#8211; nach reiflicher \u00dcberlegung &#8211; in das Wasser springt, das jetzt als Folge einen Ton erzeugt. Zuerst ist \u00fcberhaupt nur der Ton, der wach macht. Da! Ein Ton im Wasser! Das muss ein Frosch gewesen sein. Aber der Frosch ist schon l\u00e4ngst wieder verschwunden.<br \/>\nBash\u014d\u2019s Freund Kikaku sagte: \u00bbDu warst derart in den Ton versunken, dass ich fast sagen m\u00f6chte, nicht der Frosch ist gesprungen, sondern Bash\u014d:<\/p>\n<p class=\"p2\">Bash\u014d wa tabikomu &#8211; mizu no oto<br \/>\nBasho sprang in den Ton des Wassers.<\/p>\n<p class=\"p4\">\u00bbHast du etwa gesehen, wie ich gesprungen bin?\u00ab \u00bbNein, du hast ganz still gesessen und nur pl\u00f6tzlich den Kopf gehoben. Aber dein Gesicht war ganz verkl\u00e4rt, als w\u00fcrdest du in einer anderen Welt weilen!\u00ab<\/p>\n<p class=\"p4\">\u00bbDu hast recht, ich war tats\u00e4chlich ganz pl\u00f6tzlich mit einem Sprung hellwach! Es ist schon merkw\u00fcrdig: Du h\u00f6rst einen Ton und schon ist er wieder verschwunden. Aber wie ein Echo klingt er noch lange nach. Nicht drau\u00dfen im Garten, aber drinnen im Herzen. \u201aAuch wenn man mit Leib und Herz gesammelt Farben anschaut oder T\u00f6ne vernimmt, ist es nicht, so nahe man sie auch erfasst, wie wenn ein Speigel das Spiegelbild aufnimmt, nicht so, wie der Mond im Wasser. W\u00e4hrend die eine Seite sich erweist, bleibt die andere dunkel.\u2018<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>Du h\u00f6rst den schon l\u00e4ngst vergangenen Ton nur, wenn du wie der Mond im Wasser bist. Du musst ganz hineinspringen!\u00ab<\/p>\n<p class=\"p4\">Erst, wenn der Ton erklingt, bemerkt man, da\u00df da ein Frosch gewesen sein muss, ja, dass da \u00fcberhaupt ein Teich ist! Der Ton macht wach und ruft in das Erleben! &#8211; Der alte Teich in tiefer Stille. Pl\u00f6tzlich: Platsch! Was war das? Ach, ein Frosch ist ins Wasser gesprungen.<\/p>\n<p class=\"p4\">Die gesamte Szenerie des Gartens konzentriert sich in diesem einen Ton. Sie w\u00e4re ohne ihn nicht bewusst geworden. Der Ton des Wassers hebt jede Trennung von Subjekt und Objekt auf. Er ist wie ein pl\u00f6tzliches, blitzartiges Wachwerden, wie ein Satori! Es ist wie das Klatschen der einen Hand von Zenmeister Hakuin. Da! &#8211; Ein Frosch1<\/p>\n<p class=\"p4\">Im <i>mizu no oto<\/i>, dem Ger\u00e4usch des Wassers, bricht das Herz auf, Subjekt und Objekt werden Eins und alle \u00bbFarben\u00ab des Herzens verschwinden und verwandeln sich zu dem einen Ton, der Alles enth\u00e4lt. Ganz wach stehen wir und lauschen dem Ton, der schon nicht mehr t\u00f6nt. Wir wissen, da muss ein Frosch gewesen sein, aber der ist schon l\u00e4ngst verschwunden. Jetzt ist nur noch Stille!<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>Aber wir stehen ganz wach und staunen!<\/p>\n<p class=\"p4\">\u00bbGut, aber ich habe noch eine Frage!\u00ab, sprach Kikaku.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>\u00bbWarum hast du den Frosch mit dem Wort \u201a<i>Kawazu<\/i>\u2018 und nicht mit dem umgangssprachlichen \u201a<i>Kaeru\u2018<\/i> genannt?\u00ab<\/p>\n<p class=\"p4\">\u00bbDas Wort \u201a<i>kaeru<\/i>\u2018 ist mir zu vieldeutig. Sagen wir nicht auch zum Fr\u00fchling \u201a<i>Kaeru<\/i>\u2018? Es ist zwar heute ein Fr\u00fchlingstag, aber der Fr\u00fchling ist nicht gesprungen. Der Frosch ist dorthin gesprungen, wo er herkommt, in seinen Ursprung. Und auch das hei\u00dft ja \u201a<i>kaeru<\/i>\u2018!\u00ab<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>\u00bbDann war das also kein Sprung, sondern ein Ur-Sprung?\u00ab<\/p>\n<p class=\"p4\">\u00bbJa, so kannst du es sagen! Und auch ich bin gesprungen. In den unmittelbaren Augenblick, an dem ich ganz und gar beim Ton war und mich selbst v\u00f6llig vergessen habe. Sagt Dogen nicht: \u201aDen Buddhaweg lernen hei\u00dft sich selbst lernen. Sich selbst lernen hei\u00dft sich selbst vergessen! Im H\u00f6ren des Tones habe ich mich v\u00f6llig vergessen!\u00ab<\/p>\n<p class=\"p4\">\u00bbGut, das verstehe ich. Aber wir reden um den Ton herum und haben immer noch keine erste Zeile f\u00fcr das Haiku. Schau dort, die Bergrosen beginnen zu bl\u00fchen. Darum schlage ich vor:<br \/>\n\u201aDie Bergrose bl\u00fcht.\u2018\u00ab<\/p>\n<p class=\"p4\">\u00bbNein, das sind zwar f\u00fcnf Silben, aber das passt nicht! Die Bergrose hat nichts mit dem Ton des Wassers zu tun. Au\u00dferdem bringt sie mir zuviel Farbe in das Bild. Alles ringsherum ist Gr\u00fcn. Der Teich, das Moos, die B\u00e4ume und vermutlich auch der Frosch, der gesprungen ist!<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>Ich habs:<\/p>\n<p class=\"p2\">\u201aFuru Ike ya! &#8211; Alter Teich!<\/p>\n<p class=\"p4\">Das ist wie ein Ruf der \u00dcberraschung, denn das ya ist nur wie ein Ruf. Das bereitet den \u00fcberraschenden Sprung in den Ton vor. Damit haben wir eine Einheit vom Teich und vom Ton! Und keine zus\u00e4tzliche Farbe. Das ist die Farblosigkeit des <i>wabi<\/i>, so wie es das alte Gedicht sagt:<\/p>\n<table class=\"t1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"td1\" valign=\"middle\">\n<p class=\"p6\">Miwataseba<br \/>\nHana mo momiji mo<br \/>\nNakarikeri<br \/>\nura no tomaya no<br \/>\naki no y\u00fbgure<\/p>\n<\/td>\n<td class=\"td1\" valign=\"middle\">\n<p class=\"p6\">So weit man auch schaut<br \/>\nweder Kirschbl\u00fcten noch roten Ahorn<br \/>\ngibt es da<br \/>\nbei der fl\u00fcchtigen H\u00fctte am Strand<br \/>\nin der Abendd\u00e4mmerung des Herbstes \u00ab<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p class=\"p7\">Die beiden Freund sa\u00dfen noch lange schweigend und schauten in den Garten und auf den Teich. Langsam f\u00e4rbte sich der Himmel im Abendlicht golden rot und das Gr\u00fcn leuchtete warm und friedlich.<span class=\"Apple-converted-space\">&nbsp; <\/span>Die Luft war lau und feucht vom Regen.<\/p>\n<p class=\"p4\">Und da: Ganz pl\u00f6tzlich, wie auf ein Kommando setzte ein gewaltiger L\u00e4rm ein. Eine ganze Heerschar von Fr\u00f6schen stimmte ein Konzert an und ihr Quaken klang weithin in die beginnende Nacht.<\/p>\n<p class=\"p4\"><b>Nachtrag<\/b><\/p>\n<p class=\"p4\">Der Frosch ist schon ein respektloses Wesen. Er platzt ohne jede Ehrfurcht mitten in die heilige Stille. Unbek\u00fcmmert um Konventionen und Vorschriften. Er springt, wenn er springt und er quakt, wenn er quakt. Er ist immer schon im Ursprung und eins mit sich selbst. Vielleicht sollten wir alle werden wie die Fr\u00f6sche?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/sengai-meditating-frog-sw.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3983\" src=\"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/sengai-meditating-frog-sw.jpg\" alt=\"Sengai- meditierender Frosch\" width=\"999\" height=\"754\" srcset=\"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/sengai-meditating-frog-sw.jpg 999w, https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/sengai-meditating-frog-sw-300x226.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 999px) 100vw, 999px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p4\">Zenmeister Gibbon Sengai hat in einer ber\u00fchmten Zeichnung dem Frosch seine Reverenz erwiesen. Mit breitem Grinsen hockt er da. Die krakelige und ironisch unordentliche Inschrift auf der Zeichnung besagt: \u201eJa, wenn der Mensch durch Sitzen Buddha werden kann &#8230;..!\u201c. Da sitzt ihr nun ihr Zenm\u00f6nche und bem\u00fcht euch ernsthaft und mit aller Aufrichtigkeit und Strenge, durch die \u00dcbung des Sitzens die Buddhaschaft zu erreichen und in den Ursprung der Dinge zur\u00fcckzukehren! Das habe ich, der dumme Frosch sowieso! Schon mein Name <i>kaeru<\/i> sagt, dass ich immer schon zur\u00fcckgekehrt bin in den Ursprung. Und au\u00dferdem kann ich viel besser und schmerzfreier sitzen als ihr alle!<\/p>\n<p class=\"p4\">Der Frosch ist zwar ein respektloses Wesen, aber er ist zugleich ein Buddha, denn er kann besser sitzen als alle M\u00f6nche zusammen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dies ist ein Auszug aus der neu bearbeiteten Version der alten Japanischen Legenden in &#8222;Mukashi mukashi&#8220;.<br \/>\nDie Neuauflage wird in diesem Herbst erscheinen.<strong><br \/>\nPS:<\/strong><\/p>\n<p>Das Buch ist erschienen: <a href=\"https:\/\/tredition.de\/autoren\/gerhardt-staufenbiel-1366\/vor-langer-zeit-mukashi-mukashi-paperback-95205\/\">Vor langer Zeit &#8211; Mukashi mukashi \/ Verlag<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/myoshinan.com\/honya\/?product=vor-langer-zeit-mukashi-mukashi\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Buch kaufen beim Autor<\/a> auf Wunsch mit pers\u00f6nlicher Widmung und japanischem Kalligrafie-Stempel<\/p>\n<div class=\"thanks_button_div\" \n                  style=\"float: left; margin-left: 0px;\"><div id=\"thanksButtonDiv_3981_1\" style=\"background-image:url(http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/thanks-you-counter-button\/images\/thanks_large_blue.png); background-repeat:no-repeat; float: left; display: inline;\"\n                onmouseover=\"javascript:thankYouChangeButtonImage('thanksButtonDiv_3981_1', true);\" \n                onmouseout=\"javascript:thankYouChangeButtonImage('thanksButtonDiv_3981_1', false);\"\n                onclick=\"javascript:thankYouChangeButtonImage('thanksButtonDiv_3981_1', false);\" >\n                <input type=\"button\" onclick=\"thankYouButtonClick(3981, 'You left &ldquo;Thanks&rdquo; already for this post')\" value=\"Danke 73\"\n                  class=\"thanks_button thanks_large thanks_blue\"\n                  style=\"  font-family: Verdana, Arial, Sans-Serif; font-size: 14px; font-weight: normal;; color:#39b778;\"\n                  id=\"thanksButton_3981_1\" title=\"Click to leave &ldquo;Thanks&rdquo; for this post\"\/>\n             <\/div><div id=\"ajax_loader_3981_1\" style=\"display:inline;visibility: hidden;\"><img decoding=\"async\" alt=\"ajax loader\" src=\"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/thanks-you-counter-button\/images\/ajax-loader.gif\" \/><\/div><\/div><div id=\"wp_fb_like_button\" style=\"margin:5px 5px 5px 0;float:left;height:100px;\"><script src=\"http:\/\/connect.facebook.net\/en_US\/all.js#xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/neues-vom-frosch\/\" send=\"false\" layout=\"standard\" width=\"450\" show_faces=\"false\" font=\"arial\" action=\"like\" colorscheme=\"light\"><\/fb:like><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bash\u014d\u2019s Frosch &nbsp; &nbsp;Furu ike ya &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Alter Teich! &nbsp; &nbsp;Kawazu tobikomu &nbsp; &nbsp;&nbsp;ein Frosch springt hinein in &#8211; &nbsp; Mizu no oto &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ger\u00e4usch des Wassers. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/neues-vom-frosch\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":278,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1,15,6],"tags":[],"class_list":["post-3981","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-basho-und-haiku","category-dichtung-und-philosophie"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3981","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/278"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3981"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3981\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4278,"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3981\/revisions\/4278"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3981"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3981"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3981"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}