{"id":3802,"date":"2017-02-25T20:18:26","date_gmt":"2017-02-25T19:18:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/?p=3802"},"modified":"2017-11-26T11:33:24","modified_gmt":"2017-11-26T10:33:24","slug":"koch-ding-und-der-tee-tanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/koch-ding-und-der-tee-tanz\/","title":{"rendered":"Koch Ding und der Tee-Tanz"},"content":{"rendered":"<h2>\u8336\u7985\u4e00\u5473  Cha Chan yi wei<\/p>\n<p>\nTee und Zen &#8211; ein Geschmack<\/p>\n<\/h2>\n<p>Hier ein Vortrag, den ich in China im Dezember 2015 bei einer Tagung in einem Zen &#8211; Tempel und in verschiedenen Universit\u00e4ten gehalten habe, u.a. einer buddhistischen und einer \u00f6ffentlichen Universit\u00e4t in Hangzhou, der alten Teestadt Chinas und im Jaoshan Tempel (<a href=\"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/schneeflocken-am-yaoshan-tempel\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Schneeflocken am Yoashan<\/a>). Deshalb ist f\u00fcr die originalen Texte in der Regel die chinesische und nicht die Japanische Aussprache gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Ich komme aus Deutschland. Ich lebe in einem kleinen Dorf in den Bergen, abseits von jeder gr\u00f6\u00dferen Stadt. Dort unterrichte ich den japanischen Teeweg, Zenmeditation und japanische Shakuhachi. Dort diskutiere ich mit meinen Sch\u00fclern \u00fcber das Hekiganroku, Zhuangzi, Laotsi oder auch Heidegger oder H\u00f6lderlin.<br \/>\nIn meinem Teeraum h\u00e4ngt eine Schriftrolle: \u8336\u7985\u4e00\u5473 Cha Zen ichi mi &#8211; Cha Chan yiwei. Sie wurde von einem koreanischen Meister geschrieben. <br \/>\nSo begegnen sich in meinem Bergdorf in der kleinen H\u00fctte rund um die Feuerstelle f\u00fcr den Tee die geistigen Welten Deutschlands, Chinas, Japans und Koreas: SEN RI D\u014c FU &#8211; \u5343\u91cc \u540c\u98a8 &#8211; qian li tong feng &#8211; tausend Meilen \u00fcberall derselbe Wind. Oder \u00bbReiner Wind ums Erdenrund &#8211; wo f\u00e4nde er ein Ende? <br \/>(Biy\u00e4nlu 1. Beispiel) (\u6e05\u98a8\u531d\u5730\u6709\u4f55\u6975)(*FN*\tBiy\u00e4nlu, jap. Hekiganroku, 1. Beispiel. \u00dcbersetzung: Gundert)<\/p>\n<p>Sehr gerne \u00fcbe ich auch die ganz alten komplexen Formen der Teebereitung, wie sie \u00e4hnlich um 1200 aus China nach Japan gekommen sind. Sie wurden von den japanischen Teemeistern nach strengen Regeln formalisiert. Aber f\u00fcr mich sind sie reine Zenmeditation und kein System von Regeln.<\/p>\n<p>In Japan h\u00f6re ich oft: Tee ist Tee und Zen ist Zen. Aber das ist nicht mein Verst\u00e4ndnis. Es gibt unterschiedliche Wege Zen zu \u00fcben. Man kann still auf dem Kissen sitzen und einfach nur atmen, man kann die Zen-Shakuhachi spielen oder auch eine Schale Tee in strenger Form zubereiten. Alles ist Zen. Auch das Waschen von Reis oder das Putzen von Gem\u00fcse in der K\u00fcche kann &#8211; wenn es im rechten Geist getan wird &#8211; Zen sein. F\u00fcr Zenmeister D\u014dgen ist das ganze Leben \u201aSitzen im Zen\u2018. Sogar wenn ich am Computer arbeite und diesen Aufsatz schreibe, kann das Zen sein.<\/p>\n<p>Lange bevor ich anfing, mich mit dem japanischen Teeweg zu besch\u00e4ftigen, war ich vom chinesischen Denken und vom Chan fasziniert. Noch w\u00e4hrend meines Physikstudiums sah ich eines Tages ein Buch mit dem Text  \u592a\u4e00\u91d1\u83ef\u5b97\u65e8 &#8218;Taiyi jinhua zongzhi&#8216; aus der Drachentorschule. (Die \u00dcbersetzung von Richard Wilhelm ist unter den Titel \u00bbGeheimnis der goldenen Bl\u00fcte\u00ab erschienen. In meinem Buch \u00bbHeilige Drachen\u00ab wird der Text ausf\u00fchrlich besprochen.) Damals konnte ich nur die \u00dcbersetzung von Richard Wilhelm lesen. Ich war sofort von diesem Buch gefangen, obwohl ich kaum etwas davon verstand. Weil ich in Deutschland nirgendwo einen Lehrer des Zen und der Meditation finden konnte, begann ich f\u00fcr mich allein zu \u00fcben. <\/p>\n<p>Die Arbeit in der physikalischen Forschung gen\u00fcgte mir bald nicht mehr und ich studierte zus\u00e4tzlich noch Philosophie. Mein Schwerpunkt des Studiums waren die abendl\u00e4ndischen Philosophen, immer aber war ich vom chinesischen Denken fasziniert. Besonders hat mich das Bi y\u00e4n lu ber\u00fchrt. Sp\u00e4ter arbeitete ich mit einem Inder zusammen und unterrichtete angehende Yogalehrer in Philosophie. In dieser Zeit lernte ich sehr viel \u00fcber die Atmung im Yoga. Als ich sp\u00e4ter meinen Teelehrer nach der Atmung fragte, meinte er, dass sie sehr wichtig sei. Aber er konnte mir keine Hinweise auf die richtige Atmung geben. Er meinte, das ergibt sich mit den Jahren des \u00dcbens von allein. Heute wei\u00df ich, dass es der Atem ist, der die \u00dcbungen des Teeweges zur Zenmeditation werden l\u00e4sst. Das richtige Atmen ist heute das Erste, was ich meinen Sch\u00fclern zeige. Dann werden die unterschiedlichen Formen der Teebereitung fast von allein gelernt.<\/p>\n<p>1972 stiftete Hounsai, der Gro\u00dfmeister der Urasenke ein japanisches Teehaus im Englischen Garten in M\u00fcnchen. Bei einer Vorf\u00fchrung der Teezeremonie war ich sofort so gefesselt, dass ich noch am n\u00e4chsten Tag mit dem Unterricht im Teeweg begann. Die Bewegungen des Teemeisters erinnerten mich an die Kunst von Koch Ding (Zhuangzi, Buch 3,3), der die Ochsen f\u00fcr den K\u00f6nig Hui von Wen zerlegte:<\/p>\n<p style=\"margin-left:30px; width: 550px\">Wo immer seine Hand hingriff, wo immer seine Schulter sich anlehnte, wo immer sein Fu\u00df hintrat, gegen was auch immer er sein Knie stemmte, da fiel, ritschratsch, das Fleisch von den Knochen. All dies geschah so rhythmisch wie in einer Melodie, es wirkte wie der \u201eTanz des Maulbeerbaumhains\u201c oder wie der Takt der Melodie \u201eJingshou\u201c. \u201eWunderbar\u201c, sagte der K\u00f6nig, \u201ewie kommt es, dass deine Kunst des Zerlegens der Ochsen einen so hohen Grad erreicht hat?\u201c<\/p>\n<p>Anfangs machten mir die wundersch\u00f6nen Bewegungen im Teeweg gro\u00dfe Freude. Es war die Freude und das Gl\u00fcck des Anf\u00e4ngers, der Anf\u00e4ngergeist Sh\u014dshin oder shu xin \u521d\u5fc3. Aber allm\u00e4hlich wurden die Formen immer schwieriger, und bald stand ich ratlos da wie der Koch Ding, als er das erste Mal vor einem Ochsen stand. Weit entfernt von der eleganten Sch\u00f6nheit, mit der er den Ochsen sp\u00e4ter zerlegte wie in einer Melodie oder in einem Tanz, sah ich nur noch ein gewaltiges System von Regeln und Vorschriften. Wie sollte das jemals bew\u00e4ltigt werden? Eines Tages sa\u00df ich vor der T\u00fcr des Teeraumes und gestand meinem Lehrer, dass ich keine Ahnung hatte, wie die ganze Zeremonie abl\u00e4uft und womit ich beginnen sollte.<\/p>\n<p style=\"margin-left:30px; width: 550px\">\u00bbDas ist gut so! Wenn du ganz leer bist, dann kannst du einfach anfangen und von Schritt zu Schritt, von Augenblick zu Augenblick zu gehen!\u00ab <\/p>\n<p>Und so begann ich &#8211; wie der Koch Ding &#8211; nicht mehr den ganzen Ochsen zu sehen, sondern die Form Schritt f\u00fcr Schritt zu gehen:<\/p>\n<p style=\"margin-left:30px; width: 550px\">Als ich mit dem Zerlegen begann, sah ich nichts als den Ochsen.<br \/>\nNach drei Jahren sah ich nicht mehr den ganzen Ochsen, sondern nur noch seine Teile.<\/p>\n<p>\nWie der Koch Ding bewege ich mich nun von einem Augenblick zum anderen, ohne die ganze Form im Blick zu haben. JETZT nehme ich den Teel\u00f6ffel, JETZT die Teedose, JETZT f\u00fclle ich den Tee in die Schale, JETZT gebe ich hei\u00dfes Wasser dazu. Die Form wird wie ein Fluss, der die Zeit vorgibt. Ich sa\u00df wie in einem Boot und lie\u00df mich treiben. Nur von Zeit zu Zeit mussten das Steuer oder das Ruder bewegt werden. Zenmeister D\u014dgen vergleicht das Leben mit einer Bootsfahrt. Der Fluss tr\u00e4gt uns und er gibt vor, wohin wir treiben. Je mehr wir den Fluss vergessen, desto mehr sind wir bei uns selbst. Dann k\u00f6nnen wir ganz bei dem Boot sein. Aber wir k\u00f6nnen das Boot nur dann richtig steuern, wenn wir niemals den Fluss vergessen. So werden Fluss, Boot und wir selbst EINS.<\/p>\n<p>\nJe mehr ich mich in die Form fallen lasse und je weniger ich tue, desto intensiver und wacher erlebe ich mich selbst. Ich erlebe mich, indem ich mich v\u00f6llig selbst vergesse und in der Form verliere. Nehme ich den Teel\u00f6ffel, so werde ich ganz zum Teel\u00f6ffel. Alles Andere um mich herum wird unwichtig und verschwindet f\u00f6rmlich. Ich vergesse mich vollkommen, weil ich ganz beim Teel\u00f6ffel bin. Dann nehme ich die Teedose und bin ganz und gar bei der Teedose. Schritt f\u00fcr Schritt lasse ich mich von der Form tragen, vergesse mich selbst und bin gerade dadurch ganz bei mir.<\/p>\n<p>Zenmeister D\u014dgen sagt: <\/p>\n<p style=\"margin-left:30px; width: 550px\">\nDen Buddha-Weg erlernen hei\u00dft, sich selbst erlernen. Sich selbst erlernen hei\u00dft, sich selbst vergessen.<br \/>\n\u4ecf\u9053\u3092\u306a\u3089\u3075\u3068\u3044\u308f\u306f\u3001\u81ea\u5df1\u3092\u306a\u3089\u3075\u4e5f\u3002<br \/>\n\u81ea\u5df1\u3092 \u306a\u3089\u3075\u3068\u3044\u3075\u306f\u3001\u81ea\u5df1\u3092\u308f\u3059\u308b\u308b\u306a\u308a\u3002<br \/>\n(D\u014dgen, Sh\u014db\u014dgenz\u014d, Genjok\u014dan) (Sh\u014db\u014dgenz\u014d, Genjok\u014dan).\n<\/p>\n<p>\nAber ich vergesse mich nicht so, wie ich mich im Tiefschlaf vergesse. Im Tiefschlaf ist kein Bewusstsein mehr von mir selbst. In der Teemeditation gibt es in meinem Geist (Shen) ein Bewusstsein, das WEISS, dass ich mich vergesse. Dieses Bewusstsein ist fast wie ein Beobachter, der mich st\u00e4ndig im Blick hat. Je mehr ich mich selbst vergesse und bei den Dingen bin, desto intensiver erlebe ich mich und den Augenblick.<br \/>\nZhuangzi schildert, wie Meister Nan-guo  Zi-Qi \u5357\u90ed\u5b50\u7da6 ausatmet und sich selbst vergisst.(Zhuangzi, Buch 2.1) Aber er wei\u00df, dass er sich vergisst. <\/p>\n<p>Es gibt offenbar eine formlose Instanz im Geist (Shen), die mich wissen l\u00e4sst, dass ich bin, obwohl ich mich verloren habe.\n<\/p>\n<p style=\"margin-left:30px; width: 550px\">\n\u82e5\u6709\u771f\u5bb0\uff0c\u800c\u7279\u4e0d\u5f97\u5176\u7739\u3002\u53ef\u884c\u5df2\u4fe1\uff0c\u800c\u4e0d\u898b\u5176\u5f62\uff0c\u6709\u60c5\u800c\u7121\u5f62<br \/>\nEs scheint, als g\u00e4be es einen wahren Herrscher, doch f\u00fcr ihn gibt es keinen Beweis. Wir d\u00fcrfen vertrauen auf sein Wirken, aber k\u00f6nnen seine Form nicht erkennen. Zwar hat er Eigenschaften aber keine Form.\n<\/p>\n<p>\nWir vergessen uns selbst bei Tee, weil wir ganz bei den Dingen sind. In einem Lehrgedicht Riky\u016b\u2019s (Riky\u016b Hyakush\u016b, einhundert Lehrgedichte, die traditionell dem Teemesiter Sen no Riky\u016b  *1522 +1591 zugeschrieben. Vermutlich sind die Gedichte weitaus \u00e4lter und stellen eine Sammlung von Erfahrungen unterschiedlicher Teemeister dar.) \u00fcber den Teeweg hei\u00dft es, dass man die Dinge so ablegen soll, als w\u00fcrde man eine geliebte Person verlassen.\n<\/p>\n<p style=\"margin-left:30px; width: 550px\">\n\u4f55\u306b\u3066\u3082\u7f6e\u304d\u4ed8\u3051\u304b\u3078\u308b\u624b\u96e2\u308c\u306f\u3000\u604b\u3057\u304d\u4eba\u306b\u308f\u304b\u308b\u309d\u3068\u77e5\u308c<br \/>\nNani nitemo oki tsuke kaeru tebanare wa koishiki hitoni wakaruru to shire.<\/p>\n<p>\nEntsprechend gilt auch, dass man jedes Ding so nimmt, als w\u00fcrde man sich auf eine geliebte Person hinbewegen. Freudig n\u00e4hert man sich dem Ding, wird allm\u00e4hlich immer langsamer und z\u00e4rtlicher, bis endlich der Gegenstand achtsam ber\u00fchrt wird. Legt man ihn ab, so ist es ein langsamer Abschied. Nur allm\u00e4hlich entfernt man sich, bis sich die Bewegung auf den n\u00e4chsten Gegenstand richtet. Dadurch wird der Geist vollkommen wachsam und konzentriert. Man verliert jeden st\u00f6renden Gedanken und ist nur noch bei dem jeweiligen Gegenstand.<br \/> <br \/>\nDas ist die \u00dcbung der Achtsamkeit, die Buddha im SATIPATTH\u1fb9NA Sutra lehrt. Die erste und wichtigste Achtsamkeit im Sutra ist die Achtsamkeit auf den Atem: \u00bbWenn der M\u00f6nch langsam ausatmet, wei\u00df er: \u201aIch atme langsam aus!\u2018 Wenn der M\u00f6nch langsam einatmet, wei\u00df er: \u201aIch atme langsam ein!\u2018 So atme ich auch beim Tee. Langsam und achtsam atme ich aus, beuge mich gleichzeitig vor, w\u00e4hrend die Hand zum Teel\u00f6ffel gef\u00fchrt wird. Behutsam liegt der L\u00f6ffel in der Hand. Nun atme ich langsam ein und richte den K\u00f6rper wieder auf. Dadurch wird der Geist vollkommen auf den Ablauf gerichtet. Alles St\u00f6rende verschwindet. Das ist \u609f &#8211; Satori im Tee.<\/p>\n<p>D\u014dgen sprach davon, dass den Buddhaweg erlernen das Sich-Selbst-erlenen ist. Das Sich selbst erlernen ist sich selbst vergessen. Und er f\u00e4hrt fort: (D\u014dgen, Sh\u014db\u014dgenz\u014d, Genjok\u014dan)<\/p>\n<p style=\"margin-left:30px; width: 550px\">\nSich selbst vergessen hei\u00dft, durch die zehntausend Dharma von selbst erwiesen werden. Durch die zehntausend Dharma von selbst erwiesen werden hei\u00dft, Leib und Geist (Shinjin &#8211; ) meiner selbst (jiko) sowie Leib und Geist der Anderen fallen zu lassen. <br \/>\n\u81ea\u5df1\u3092\u308f\u3059\u308b\u308b\u3068\u3044\u3075\u306f\u3001\u842c\u6cd5\u306b\u8b39\u305b\u3089\u308b\u308b\u306a\u308a\u3002\u6e80\u6cd5\u306b\u8b39\u305b\u3089\u308b\u308b\u3068\u3044\u3075\u306f\u3001\u81ea\u5df1\u306e\u8eab\u5fc3\u304a\u3088\u3073\u4ed6\u5df1\u306e\u8eab\u5fc3\u3092\u3057 \u3068\u3064\u3089\u3008\u3054\u3057\u305e\u3008 \u3066\u8131\u843d\u305b\u3057\u3080\u308b\u306a\u308a\u3002<\/p>\n<p>\nDie zehntausend Dharma \u842c\u6cd5 sind hier einfach die zehnthausend Dinge, die ganze Wirklichkeit. Der deutsche Philosoph Martin Heidegger sagt, dass es zwei Weisen gibt, wie wir mit den Dingen umgehen oder wie die Dinge auf uns wirken. Einmal dr\u00e4ngen die Dinge auf mich ein und wollen erledigt werden. Sie rei\u00dfen mich aus meiner Mitte heraus, weil ich in der allt\u00e4glichen Hast eile und die Dinge \u201abesorge\u2018. So werde ich von Ding zu Ding gerissen und gerate in den Strudel des Machen-m\u00fcssens. Dieses Machen-m\u00fcssen ist die Not unserer heutigen Zeit. Erst ein Schritt zur\u00fcck in die Gelassenheit befreit von diesem rasenden Getriebe. <br \/>\n(Im Fr\u00fchwerk Heideggers \u00bbSein und Zeit\u00ab unterscheidet Heidegger die Eigentlichkeit und das man. In der Eigentlichkeit ist der Umgang mit den Dingen aus der Sorge um das Gelingen meines Selbst. In der Weise des \u201aMan\u2018 wird dieser Umgang zum \u201aBe-sorgen\u2018 In seinen sp\u00e4ten Vortr\u00e4gen \u00bbBauen wohnen Denken\u00ab und vor allem im Aufsatz \u00bbDas Ding\u00ab versteht er das Ding als die Versammlung von G\u00f6ttern, Mensch, Himmel und Erde. Das Ding ereignet das Spiegel Spiel, in dem sich die Vier jeweils ihr Wesen zuspiegeln. Dieser Denkansatz stammt aus der Auseinandersetzung mit H\u00f6lderlin und dem Daodejing. Sp\u00e4ter verwendet Heidegger f\u00fcr dieses Spiegelspiel das Wort Er-Eignis. Das Er-Eignis ist ein Geschehen, in dem ich im Umgang mit den digen mich selbst finde, mir zu eigen werde.)<\/p>\n<p>\nIn der anderen Art des Umganges mit den Dingen versammeln mich die Dinge in and\u00e4chtigem Tun. Das Ding ereignet ein Spiegel-Spiel, in dem sich alles in allem spiegelt und jedes sein eigenes Wesen gewinnt. Das Ding ist das \u201aGering\u2018. Es ist wie ein Ring, der alles versammelt, und es ist unscheinbar, klein, allt\u00e4glich. Es ist einfach nur eine Sch\u00f6pfkelle, mit der ich hei\u00dfes Wasser f\u00fcr den Tee fasse.<br \/>\nIch sp\u00fcre den Unterschied, wenn ich mit der Sch\u00f6pfkelle kaltes Wasser oder hei\u00dfes Wasser sch\u00f6pfe. Ich h\u00f6re den Unterschied des Klanges, den kaltes oder hei\u00dfes Wasser in der Teeschale macht. Das kalte Wasser klingt wie ein klarer frischer Wasserfall in den Bergen. Erfrischend und rein ist sein Ton, klar wie eine Glocke. Die Sinne \u00fcberspringen ihre Grenzen: Ich h\u00f6re die Temperatur des Wassers! Ich sp\u00fcre die Weichheit des hei\u00dfen Wassers beim Einschenken, und ich f\u00fchle die klare Frische des kalten Wassers, wenn ich seinen Klang h\u00f6re. So wie Koch Ding nicht mehr seine Sinne benutzt, sondern den Geist (shen) wenn er den Ochsen zerlegt, so nehmen wir die Wirklichkeit im Teerau mit dem Geist wahr. Die Sinne werden so wach, dass sie ihre Beschr\u00e4nkungen verlieren. Der kleine Teeraum weitet sich und ich erlebe die gesamte Natur um mich herum und in mir.<\/p>\n<p>\nDas hei\u00dfe Wasser im Teekessel singt wie der Wind in den Kiefern. Vom Teemeister Murata Juk\u014d (\u6751\u7530\u73e0\u5149, 1423\u20131502) wurde gesagt, dass \u201adas Singen seines Teekessels den Wind in den Kiefern beneidete\u2018.(YAMANOUE NO S\u00d4JI (1544 &#8211; 1590) schildert in seiner Schrift Yamanoue S\u014dji no ki: wie der D\u00f4busha N\u00d4AMI, den Sh\u014dgun Yoshimasa auf Murata Juk\u014d aufmerksam macht:\n<\/p>\n<p style=\"margin-left:30px; width: 550px\">\n\u00bbDas Singen des siedenden Wasserkessels beneidet den Wind in den Kiefern, und (Tee) bietet zu allen Jahreszeiten abwechslungsreiches Vergn\u00fcgen. Neuerdings h\u00f6rt man von einem gewissen SHUK\u00d4 vom Sh\u00f4my\u00f4-ji in Nara, der sich mit drei\u00dfig Jahren ganz dem Tee gewidmet hat, in dieser Kunst (\u9053 &#8211; michi) \u00e4u\u00dferst bewandert ist und ebenso die Lehre des Konfuzius studiert hat.\u00bb <br \/>\u00dcbersetzung: Siegfried hennemann in: Chash\u014d<\/p>\n<p>)<br \/>\n Das Singen des Teekessels beneidet den Wind in den Kiefern, weil der Wind von selbst so singt, wie er singt. Es ist von Natur aus so, niemand hat ihn gemacht. Dagegen ist es die Kunst der Menschen, das Wasser im Teekessel singen zu lassen. <\/p>\n<p>\nDer Wind in den Kiefern ist der Gesang des Himmels, der von selbst so ist (ziran). Aber es ist die hohe Kunst der Menschen, diesen Gesang im Teekessel nachzuahmen. So weitet sich der kleine Teeraum und der Gesang des Himmels ist mitten unter den Menschen. Wir lauschen diesem Gesang und werden still. <br \/>(Zhuangzi berichtet, wie Meister Nan-guo Zi-Qi die Fl\u00f6ten des Himmel und die Fl\u00f6ten des Menschen unterscheidet. Die Fl\u00f6ten der Menschen ist der L\u00e4rm  des Alltags, der alle Stille \u00fcbert\u00f6nt. Die Fl\u00f6ten der Erde ist das Singen und Heulen des Windes in den H\u00f6hlungen und Felsen. Es ist der Lebensatem des \u00bbgro\u00dfen Klumpens\u00ab, der Erde. Die Fl\u00f6ten des Himmels sind unh\u00f6rbar und sie klingen von selbst so.)<\/p>\n<p>\nVersucht man, das hei\u00dfe Wasser mit der Sch\u00f6pfkelle aus dem Kessel zu sch\u00f6pfen, so sp\u00fcrt man, wie die Hitze des Wassers sich gegen die Sch\u00f6pfkelle stemmt. Habe ich eine Kelle voll mit hei\u00dfem Wasser gesch\u00f6pft, so sp\u00fcre ich genau, dass es viel leichter ist als das kalte Wasser.<br \/>\nDer Wasserdampf steigt auf, und in den Wolken scheinen die Drachen zum Himmel emporzusteigen und von dort ihre Gabe nieder zu senden. Das Wasser klingt weich und samtig in der Teeschale wie die Gabe der Drachen. Pl\u00f6tzlich erf\u00fcllt der Teeduft den ganzen Raum &#8211; ja, er scheint das ganze Erdenrund zu f\u00fcllen.<br \/>\nAllm\u00e4hlich sp\u00fcre ich, wie die Sch\u00f6pfkelle scheinbar v\u00f6llig verschwindet. Sie passt sich vollkommen an die entspannte Hand an und man braucht \u00fcberhaupt keine Kraft mehr, um das Wasser zu sch\u00f6pfen. Alles geht ganz von allein, so als w\u00fcrde man das Wasser mit der hohlen Hand direkt aus der reinen Quelle sch\u00f6pfen. Das Werkzeug ist verschwunden: Sch\u00f6pfkelle und Hand werden EINS. Das ist der Ring des Dinges, den Heidegger meint.<br \/>\nIch hatte eine Sch\u00fclerin, die an einem Gehirntumor erkrankte. Kurz vor ihrem Tod lud sie mich zu einer Schale Tee ein. Sie hatte die Form v\u00f6llig vergessen. Aber der Klang des Wassers, das sie in die Teeschale goss, verzauberte sie. Immer und immer wieder sch\u00f6pfte sie Wasser und goss es in die Teeschale. Ganz verz\u00fcckt und versunken sagte sie still vor sich hin: \u00bbDas ist so sch\u00f6n!\u00ab Sie erlebte eine Art Satori im Sch\u00f6pfen von Wasser.<\/p>\n<p>\nAuf meinem Weg der Tee\u00fcbungen verschwanden die strengen Formen der Teebereitung und ich verstand allm\u00e4hlich, dass die scheinbaren Regeln \u00fcberhaupt keine Regeln waren. Sie folgen der Natur der Teeger\u00e4te, der Natur des Wassers und der Natur des Tees. Die \u201aRegeln\u2018 sind lediglich eine Hilfe f\u00fcr den Anf\u00e4nger auf dem Weg. Hat man den Weg erfasst, verschwinden die Regeln von ganz allein. Sie werden zu einer himmlischen Ordnung (tianli \u5929\u7406) , wie sie auch Koch Ding erf\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Der Koch Ding begann nach einiger \u00dcbung, den Ochsen nicht mehr mit den Augen zu sehen:<\/p>\n<p style=\"margin-left:30px; width: 550px\">\n<p>Nach drei Jahren sah ich nicht mehr den ganzen Ochsen, sondern nur noch seine Teile. Heute sehe ich ihn nicht mehr mit den Augen, sondern nur noch mit dem Geist (sh\u3000\u795e). Ich arbeite nicht mehr mit den Sinnesorganen, sondern mit der Intuition (shen). Mein Messer verl\u00e4sst sich auf die himmlische Ordnung (tianli), es schl\u00fcpft in die Spalten und l\u00e4sst sich von den \u00d6ffnungen f\u00fchren. Da ich mich also in das Gef\u00fcge des Ochsens einf\u00fcge, bin ich so weit gekommen, dass mein Messer niemals ein Band oder eine Sehne ber\u00fchrt, geschweige denn einen Knochen.<br \/>\nDadurch, dass Koch Ding sein Messer behutsam den Linien des Ochsen folgen l\u00e4sst, nutzt es sich nicht ab. Sogar nach 19 Jahren ist es scharf wie am ersten Tag. \u00bbIch benutze dieses Messer seit 19 Jahren, und ich habe damit mehrere tausend Ochsen zerlegt. Die Klinge ist aber so scharf, als ob sie gerade vom Schleifstein k\u00e4me &#8230;\u00ab<\/p>\n<p>\nBewegung und Atmung werden bei der Teezubereitung Eins. Die Atmung wird immer tiefer und wir atmen nur noch mit dem Becken. Vom Teemeister Rikyu sagte man, dass er mit den Fersen atmete. Auch Zhuangzi spricht davon, dass der \u201awahre Mensch des Altertums\u2018 \u00bbvon den Fersen aufw\u00e4rts atmete, der gew\u00f6hnliche Mensch dagegen atmet nur aus dem Brustkorb.\u00ab (Zhuangzi Buch 6,1) Diese tiefe Atmung, die scheinbar aus den Fersen kommt, l\u00e4sst uns f\u00f6rmlich im Boden Wurzeln schlagen und der Sitz wird fest und ruhig wie ein Berg. <\/p>\n<p>\nWir h\u00f6ren auf, die H\u00e4nde zu benutzen. Jede Bewegung kommt wie ein Tanz und v\u00f6llig ohne jede Anstrengung oder Kraft ganz aus der K\u00f6rpermitte. Sie werden wie der Tanz, den auch Koch Ding tanzt, wenn er den Ochsen zerlegt. Eines Tages hatte ich einen japanischen Musiker und Shamisen Spieler zu Gast beim Tee. Verlegen gestand er, dass er \u201adie Regeln nicht kennt\u2018. Er beobachtete einfach nur, wie ich ihm eine Schale Tee bereitete. Pl\u00f6tzlich sagte er: \u00bbJetzt verstehe ich den Tee! Es ist Musik!\u00ab Es ist die tonlose Musik des Tanzes, den auch Koch Ding tanzt. Tee ist wie Tai-Chi oder Qigong. Aber jede Musik folgt strengen Regeln! Die Ordnung der f\u00fcnf T\u00f6ne ist genau festgelegt. Aber sie folgt der Ordnung des K\u00f6rpers mit seinen f\u00fcnf Organen. So bringen die f\u00fcnf T\u00f6ne die f\u00fcnf Organe des K\u00f6rpers in Harmonie. Eine Melodie braucht Strukturen, damit sie sch\u00f6n ist. Die Spannung zwischen hohen und tiefen T\u00f6nen, zwischen laut und leise, zwischen langsam und schnell macht die Sch\u00f6nheit der Melodie. Auch der Tanz folgt festen Regeln. Aber solange ich angestrengt auf die F\u00fc\u00dfe schaue, kann ich mich nicht in den Tanz einf\u00fcgen. Erst wenn ich die Regeln vergesse und ganz in der Melodie und in Rhythmus aufgehe, werde ich zum Tanz. Ich tanze selbstvergessen, einfach nur so, ganz von selbst.<\/p>\n<p>\nAuch die Zubereitung des Tees ist ein solcher Tanz. Geschmeidig und sanft gleiten die Bewegungen ohne jede Kraft. Aber pl\u00f6tzlich sp\u00fcrt man, wie die Lebenskraft Chi erwacht. Sie steigt vom hinteren Dantien im Becken und den Nieren empor wie ein Drache, f\u00fcllt den ganzen K\u00f6rper, str\u00f6mt durch die H\u00e4nde und erf\u00fcllt das Herz mit einer stillen Freude.<br \/>\nDie Teeger\u00e4te werden nicht mehr mit den H\u00e4nden bewegt, sie folgen nur noch dem Chi oder japanisch KI \u6c17, das durch die H\u00e4nde str\u00f6mt. Und pl\u00f6tzlich ergreift der Tanz der Bewegungen auch die Zuschauer und G\u00e4ste beim Tee. Sie sp\u00fcren dieselbe Energie und denselben Rhythmus in sich. Gemeinsam tanzen Gast und Gastgeber den Tee und werden EINS. <\/p>\n<p>Wie Yan Hui, der die Riten und die Musik vergessen hatte, sitzen und vergessen wir.<br \/>\n<br \/>\nZhuangzi 6.9<br \/>\n\u984f\u56de\u66f0\uff1a\u300c\u56de\u76ca\u77e3\u3002\u300d\u4ef2\u5c3c\u66f0\uff1a\u300c\u4f55\u8b02\u4e5f\uff1f\u300d\u66f0\uff1a\u300c\u56de\u5fd8\u4ec1\u7fa9\u77e3\u3002\u300d\u66f0\uff1a\u300c\u53ef\u77e3\uff0c\u7336\u672a\u4e5f\u3002\u300d\u4ed6\u65e5\u5fa9\u898b\uff0c\u66f0\uff1a\u300c\u56de\u76ca\u77e3\u3002\u300d\u66f0\uff1a\u300c\u4f55\u8b02\u4e5f\uff1f\u300d\u66f0\uff1a\u300c\u56de\u5fd8\u79ae\u6a02\u77e3\u3002\u300d\u66f0\uff1a\u300c\u53ef\u77e3\uff0c\u7336\u672a\u4e5f\u3002\u300d\u4ed6\u65e5\u5fa9\u898b\uff0c\u66f0\uff1a\u300c\u56de\u76ca\u77e3\u3002\u300d\u66f0\uff1a\u300c\u4f55\u8b02\u4e5f\uff1f\u300d\u66f0\uff1a\u300c\u56de\u5750\u5fd8\u77e3\u3002\u300d\u4ef2\u5c3c\u8e74\u7136\u66f0\uff1a\u300c\u4f55\u8b02\u5750\u5fd8\uff1f\u300d\u984f\u56de\u66f0\uff1a\u300c\u58ae\u80a2\u9ad4\uff0c\u9edc\u8070\u660e\uff0c\u96e2\u5f62\u53bb\u77e5\uff0c\u540c\u65bc\u5927\u901a\uff0c\u6b64\u8b02\u5750\u5fd8\u3002\u300d\u4ef2\u5c3c\u66f0\uff1a\u300c\u540c\u5247\u7121\u597d\u4e5f\uff0c\u5316\u5247\u7121\u5e38\u4e5f\u3002\u800c\u679c\u5176\u8ce2\u4e4e\uff01\u4e18\u4e5f\u8acb\u5f9e\u800c\u5f8c\u4e5f\u3002\u300d),<\/p>\n<p>\nWir vergessen die Regeln  \u5750\u5fd8 und wir vergessen uns selbst. Es ist nichts Besonderes, es ist einfach nur Tee.<br \/>\nDas ist offene Weite, Nichts Heiliges. <br \/>\u5ed3\u7136\u7121\u8056(\tBi y\u00e4n lu, Beispiel 1)Es ist nichts Heiliges, einfach nur Wasser erhitzen, Tee bereiten und trinken. Das ist alles!<br \/>(Riky\u016b hyakush\u016b \u8336\u306e\u6e6f\u3068\u306f \u53ea\u6e6f\u3092\u6cb8\u3057 \u8336\u3092\u7acb\u3066  \u5451\u3080\u3070\u304b\u308a\u6210\u308b \u4e8b\u3068\u77e5\u308b\u3079\u3057 <br \/>Chanoyu to wa tada Yu o wakashii cha o tate nomu bagari naru koto o shiru beshi)<\/p>\n<div class=\"thanks_button_div\" \n                  style=\"float: left; margin-left: 0px;\"><div id=\"thanksButtonDiv_3802_1\" style=\"background-image:url(http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/thanks-you-counter-button\/images\/thanks_large_blue.png); background-repeat:no-repeat; float: left; display: inline;\"\n                onmouseover=\"javascript:thankYouChangeButtonImage('thanksButtonDiv_3802_1', true);\" \n                onmouseout=\"javascript:thankYouChangeButtonImage('thanksButtonDiv_3802_1', false);\"\n                onclick=\"javascript:thankYouChangeButtonImage('thanksButtonDiv_3802_1', false);\" >\n                <input type=\"button\" onclick=\"thankYouButtonClick(3802, 'You left &ldquo;Thanks&rdquo; already for this post')\" value=\"Danke 159\"\n                  class=\"thanks_button thanks_large thanks_blue\"\n                  style=\"  font-family: Verdana, Arial, Sans-Serif; font-size: 14px; font-weight: normal;; color:#39b778;\"\n                  id=\"thanksButton_3802_1\" title=\"Click to leave &ldquo;Thanks&rdquo; for this post\"\/>\n             <\/div><div id=\"ajax_loader_3802_1\" style=\"display:inline;visibility: hidden;\"><img decoding=\"async\" alt=\"ajax loader\" src=\"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/thanks-you-counter-button\/images\/ajax-loader.gif\" \/><\/div><\/div><div id=\"wp_fb_like_button\" style=\"margin:5px 5px 5px 0;float:left;height:100px;\"><script src=\"http:\/\/connect.facebook.net\/en_US\/all.js#xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/koch-ding-und-der-tee-tanz\/\" send=\"false\" layout=\"standard\" width=\"450\" show_faces=\"false\" font=\"arial\" action=\"like\" colorscheme=\"light\"><\/fb:like><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u8336\u7985\u4e00\u5473 Cha Chan yi wei Tee und Zen &#8211; ein Geschmack Hier ein Vortrag, den ich in China im Dezember 2015 bei einer Tagung in einem Zen &#8211; Tempel und in verschiedenen Universit\u00e4ten gehalten habe, u.a. einer buddhistischen und einer &hellip; <a href=\"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/koch-ding-und-der-tee-tanz\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":278,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[27,37,2,32],"tags":[],"class_list":["post-3802","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-china","category-philosophie-des-dao","category-teeweg","category-zen"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3802","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/278"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3802"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3802\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4070,"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3802\/revisions\/4070"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3802"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3802"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3802"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}