{"id":3683,"date":"2016-07-04T12:21:40","date_gmt":"2016-07-04T11:21:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/?p=3683"},"modified":"2016-07-04T12:21:40","modified_gmt":"2016-07-04T11:21:40","slug":"geist-und-buddhanatur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/geist-und-buddhanatur\/","title":{"rendered":"Geist und Buddhanatur"},"content":{"rendered":"<h1>Der Geist und die Buddhanatur<\/h1>\n<h2>H\u00f6lderlin im Gespr\u00e4ch mit Zenmeister D&#333;gen<\/h2>\n<p>Gerade sind wir zur\u00fcckgekehrt aus K\u00e4rnten. <br \/> Im Hotelresort Feuerberg haben wir zu dritt eine Woche lang Seminare gegeben. Wir haben meditiert, Teezeremonien vorgef\u00fchrt und unterrichtet und \u00fcber H\u00f6lderlin und Dogen philosophiert. Das Hotel liegt auf fast 1800 Metern H\u00f6he auf dem Gerlitzen Berg. <br \/>Das altslawische Wort gorelice bedeutet &sbquo;brennen&lsquo;. Man hat fr\u00fcher oben am Berg weithin sichtbare Feuer angez\u00fcndet. Es gibt Funde aus keltischer Zeit, die darauf hindeuten, dass hier Opferzeremonien stattgefunden haben. Aber Herr Berger, der Besitzer des Hotels &sbquo;brennt&lsquo; noch immer voller Leidenschaft f\u00fcr sein Hotel und den geistigen Gehalt im Hause.<br \/> Wir haben dort oben einen originalen japanischen Teeraum mit einer feierlichen Zeremonie eingeweiht und auf den Namen Horai-An getauft. Der Horai-San ist der Berg, auf dem die Gl\u00fccksg\u00f6tter wohnen. &sbquo;An&lsquo; ist eine kleine Klause des R\u00fcckzuges, in der man zur Besinnung kommt und den inneren Frieden finden kann. <br \/> An den Vormittagen haben wir \u00fcber H\u00f6lderlin gesprochen und am Nachmittag \u00fcber Zenmeister Dogen. Vermutlich werden sich die Germanisten mit Grausen abwenden, wenn sie h\u00f6ren, dass da jemand H\u00f6lderlin mit einem Zenmeister in Verbindung bringt. Immerhin hat Dogen um das Jahr 1200 in Japan gelebt und H\u00f6lderlin im 18. Jhdt. in Deutschland. Wo sollten da Verbindungspunkte sein? Ja, ich habe sogar ein ganzes Buch dar\u00fcber geschrieben, in dem ich mich mit dem Verst\u00e4ndnis der Zeit bei H\u00f6lderlin und D&#333;gen befasse: <a href=\"http:\/\/myoshinan.com\/honya\/?product=im-garten-der-stille\">Im Garten der Stille<\/a>. Nat\u00fcrlich sind beide v\u00f6llig unabh\u00e4ngig voneinander. H\u00f6lderlin hat niemals vom Zenmeister D&#333;gen geh\u00f6rt. Aber beide denken den Menschen aus seinem innersten Wesen heraus ganz und gar menschlich. Und die Menschen hatten um 1200 dieselben Sehns\u00fcchte und Hoffnungen wie noch heute. Zu allen Zeiten sehnen sich die Menschen nach N\u00e4he und Geborgenheit nach Ganzheit und inneren Frieden.<\/p>\n<p>In einer theoretischen Schrift, die H\u00f6lderlin nicht zur Ver\u00f6ffentlichung gedacht hatte, in der er aber versuchte, f\u00fcr sich selbst seine Gedanken zu ordnen, schreibt er \u00fcber den Geist. Der Text, der sich als ein einziger Satz \u00fcber fast 2 Seiten hinzieht, beginnt:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&raquo;Wenn einmal der Dichter des Geistes m\u00e4chtig &#8230;&laquo;<\/p>\n<p>Der Geist ist kein Gespenst, das k\u00f6rperlos und abgehoben \u00fcber allem Materiellen schwebt. Er ist nicht das &sbquo;Ganz-Andere&lsquo;, abgehoben und abgetrennt von der Wirklichkeit des Materiellen. Wir alle SIND Geist, und zwar ganz und gar. Auch dieser `rote Klumpen Fleisch hier` wie D&#333;gen sagt.<\/p>\n<p>F\u00fcr H\u00f6lderlins Studienfreund Hegel verwirklicht sich der Geist selbst im Gang der Geschichte. ALLES ist Geist. Am &sbquo;Anfang&lsquo;, der aber nicht historisch war sondern immer ist, ruht der Geist in sich selbst. Theologisch gesprochen ist das der Zustand im Paradies. Gott, Mensch und Natur sind Eins. Aber in einem stetigen Prozess tritt die Entfremdung ein. Mann und Frau werden getrennt. Ihnen gegen\u00fcber steht Gott, fremd und furchtbar mit seinem Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu kosten. Aber Adam und Eva m\u00fcssen notwendig vom Baum der Erkenntnis essen, damit sie Menschen werden. Und sie sahen, dass sie nackt waren. So werden sie sich selbst entfremdet und schlie\u00dflich aus dem Paradies vertrieben. <br \/> Am Anfang ist der Embryo gesch\u00fctzt und geborgen im Mutterleib. Aber er muss heraus in die kalte Welt des Getrennt-Seins. Der S\u00e4ugling ist noch ganz eins mit der Mutter. Aber sp\u00e4ter erkennt er die anderen Menschen als fremd und erlebt sie als Bedrohung. Und sp\u00e4testens in der Pubert\u00e4t k\u00e4mpfen wir mit den Eltern, um uns aus der &sbquo;unertr\u00e4glichen&lsquo; N\u00e4he zu befreien und wir selbst zu werden. Aber selbst in der Entfremdung zu den Eltern bleiben wir innig miteinander verbunden: Wir tragen dieselben Gene in uns.<\/p>\n<p>Aber die Sehnsucht nach dem Eins-Sein und dem Paradies sitzt uns Menschen unausl\u00f6schlich im Herzen. Kleist hat in seiner Erz\u00e4hlung \u00fcber das Marionettentheater geschrieben, dass wir trotz aller Sehnsucht nach der urspr\u00fcnglichen Einheit und dem Paradies nicht wieder zur\u00fcckk\u00f6nnen in den Urzustand. Der Eingang zum Paradies ist von dem Engel mit dem Flammenschwert versperrt. Der S\u00e4ugling kann, selbst wenn er es wollte, nicht wieder zur\u00fcck in die dunkle Geborgenheit des Mutterleibes. Wir alle m\u00fcssen &#8211; aus dem Paradies der Kindheit vertrieben &#8211; im Schwei\u00dfe unseres Angesichtes unser Leben verdienen. Aber vielleicht ist ja die l\u00e4ngst verlorene Geborgenheit der Kindheit auch nur ein Traum?<br \/> Kleist sagt, dass es vielleicht eine Hintert\u00fcr zum Paradies gibt, die noch offen steht. Die k\u00f6nnen wir nur erreichen, wenn wir immer weiter vorw\u00e4rtsgehen, und so irgendwann wieder die Einheit gewinnen.<\/p>\n<p>In der Nachfolge Hegels hat der d\u00e4nische Philosoph Kierkegaard gesagt: &raquo;Der Mensch ist Geist.&laquo; Und er fragt sofort:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&raquo;Was aber ist der Geist? Der Geist ist das Selbst! Was aber ist das Selbst? Das Selbst ist ein Verh\u00e4ltnis, das sich zu sich selbst verh\u00e4lt.&laquo;<\/p>\n<p>Das Selbst ist keine feste Gr\u00f6\u00dfe, ein f\u00fcr allemal unver\u00e4nderlich. Wir verhalten uns zu uns selbst und indem wir uns so zu uns verhalten, sind wir: Selbst. Meistens &#8211; so Kierkegaard &#8211; versuchen wir verzweifelt, Selbst zu sein. Wir sp\u00fcren, dass etwas fehlt, um wirklich ganz und eins mit uns zu sein. Wir sind ver-zwei-felt und mit uns selbst ent-zweit. Wir sind uns selbst fremd.<br \/> Die Verzweiflung sieht nicht so aus, dass wir uns die Haare raufen, das Gewand zerrei\u00dfen und heulend am Boden w\u00e4lzen. Es ist eine &sbquo;stille Verzweiflung&lsquo;, die sich meistens hinter einer Munterkeit verbirgt. Kierkegaard erz\u00e4hlt von Jonathan Swift, der als alter Mann in demselben Irrenhaus lebte, das er einmal gestiftet hatte. Den ganzen Tag stand der vor dem Spiegel, betrachtete sein Bild und sagt vor sich hin:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&#8222;Armer alter Mann! Da gehst du in einer stillen Verzweiflung!&#8220;<\/p>\n<p>Swift ist `irre` geworden. Er erkennt sich selbst in der Reflexion des Spiegelbildes nicht mehr. So wie wir alle uns nicht wirklich kennen. Wir betrachten uns wie einen Fremden ohne uns zu erkennen. Manchmal versuchen wir verzweifelt, uns selbst zu verwirklichen, indem wir uns ein Auto kaufen, ein Haus bauen, viel Geld verdienen oder ein ehrenvolles Amt anstreben. Immer aber bleibt ganz tief im Herzen das Wissen, dass dies alles nicht gen\u00fcgt. Vielleicht geht es uns allen so wie Swift, der in seinem eigenen Irrenhaus lebt? <br \/>Die Verzweiflung nennt Kierkegaard die &sbquo;Krankheit zum Tode&lsquo;. Diese Krankheit ist nicht t\u00f6dlich, aber sie begleitet uns bis zum Tod. Es gibt kein endg\u00fcltiges Heilmittel, nur die stete Bem\u00fchung, uns selbst immer wieder neu zu verwirklichen.<\/p>\n<p>Im alten China gibt es die Geschichte vom Hirten, der seinen Ochsen verloren hat. Sie wird in einer Folge von Bildern, den <a href=\"&laquo;http:\/\/teeweg.de\/de\/religion\/ochsen\/ochsen1.html&laquo;\"> Ochsenbildern <\/a>&nbsp;erz\u00e4hlt und ist auch in Korea und in Japan sehr bekannt. Verzweifelt sucht der Hirt nach dem Ochsen, aber er kann ihn nirgendwo da drau\u00dfen in der Welt finden. Der Ochse ist das verlorene Selbst. Erst nachdem der Hirte gelernt hat, den Ochsen nicht mehr drau\u00dfen zu suchen, findet er ihn endlich und bringt ihn nach Hause. Aber dann merkt er, dass er \u00fcberhaupt keinen Ochsen mehr braucht: Er ist zu Hause, bei sich. Was hat sich dann f\u00fcr uns ver\u00e4ndert? Eine japanische Teemeisterin hat die Geschichte vom Hirten so interpretiert: &raquo;Am Ende meiner Bem\u00fchungen bin ich erwacht und ich merke, dass ich derselbe Idiot bin wie zuvor. Aber es macht mir nichts mehr aus!&laquo;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&raquo;Wenn der Dichter einmal des Geistes m\u00e4chtig ist, wenn er die gemeinschaftliche Seele, die allem gemein und jedem eigen ist, gef\u00fchlt und sich zugeeignet, sie festgehalten, sich ihrer versichert hat, &#8230;&laquo;<\/p>\n<p>Der Geist ist die gemeinschaftliche Seele, die allen gemein ist. Mit Seele meint H\u00f6lderlin die Empfindung, das lebendige Gef\u00fchl. Sie ist allem gemein und jedem eigen. Die Seele muss offenbar erst angeeignet, gef\u00fchlt werden, um ihrer sicher zu sein. Man muss sie festhalten und sich ihrer versichern, man muss sie wissen, damit sie ganz zu eigen wird. Warum muss man sich ihrer versichern und sie sich aneignen, wenn sie ohnehin all-gemein ist?<br \/> Aber wie oft weichen wir den eigenen Empfindungen aus, die uns den Fehl anzeigen und bet\u00e4uben uns mit dem L\u00e4rm der allt\u00e4glichen Besorgungen! Erst wenn wir die gemeinschaftliche Seele gef\u00fchlt und uns zugeeignet haben, sind wir ihrer sicher.<\/p>\n<p>Zenmeister D&#333;gen sagt, indem er Buddha selbst zitiert:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&raquo;Alle Wesen haben voll und ganz die Buddhanatur.&laquo;<\/p>\n<p>Im Chinesischen und Japanischen bedeutet das Wort &sbquo;Haben&lsquo; zugleich auch Sein. Wir k\u00f6nnen den Satz deshalb auch lesen als &raquo;Alle Wesen SIND Buddhanatur.&laquo; Das Schriftzeichen &#26377; zeigt eine Hand, die den Halbmond h\u00e4lt. Es ist eine Illusion, dass wir den Mond greifen und festhalten k\u00f6nnten. Selbst wenn wir die Hand so halten, dass sie scheinbar den vollen Mond greift, so \u00e4ndert sich der Mond dennoch st\u00e4ndig, ja, manchmal scheint er v\u00f6llig zu verschwinden. So ist es eine Illusion, dass wir immer die Selben sind und uns niemals ver\u00e4ndern. Ebenso ist es eine Illusion, dass wir durch Besitz die Best\u00e4ndigkeit unseres Selbst sichern k\u00f6nnten.&nbsp;<\/p>\n<p>Wir SIND was wir HABEN? In einer Weise schon. Ein Reicher mit einem sch\u00f6nen Hause, einem gro\u00dfen Garten, einem schicken Auto und einer sch\u00f6nen Frau und Kindern ist anders als der Landstreicher auf der Stra\u00dfe. Jemand mit einem wichtigen \u00f6ffentlichen Amt wird von seinem Amt gepr\u00e4gt, genauso wie der Landstreicher von seiner Situation gepr\u00e4gt wird. Aber unabh\u00e4ngig davon k\u00f6nnen beide entweder gl\u00fccklich oder ungl\u00fccklich sein. Und in beiden ist die Sehnsucht nach der Ganzheit.<\/p>\n<p>F\u00fcr D&#333;gen erhebt sich die Frage, wozu wir \u00fcben m\u00fcssen, wenn doch ohnehin alles Buddhanatur ist. Genauso haben alle Menschen die F\u00e4higkeit, zur Quelle zu gehen und Wasser zu sch\u00f6pfen so wie sie die Buddhanatur `haben`. Aber wir m\u00fcssen unsere Wesen verwirklichen und es TUN! Wenn wir nicht zur Quelle gehen, bleibt diese F\u00e4higkeit ungenutzt und wir erfahren niemals das Gl\u00fcck, frisches Wasser aus der Quelle zu trinken. Alle Menschen SIND Buddhanatur, aber wir m\u00fcssen sie leben!<\/p>\n<p>Die Buddhanatur ist ebenso wie der Geist bei H\u00f6lderlin &sbquo;allem gemein und jedem zu-eigen&lsquo;. Nicht nur ein kleiner Teil davon, sondern der volle Geist und die volle Buddhanatur. D&#333;gen erz\u00e4hlt die Geschichte eines chinesischen Beamten, der einen Zenmeister fragt:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&raquo;Ein Regenwurm wurde entzweigeschnitten. Beide Teile bewegen sich. Ich frage mich, in welchem Teil nun die Buddhanatur ist!&laquo;<\/p>\n<p>Ist die Buddhanatur nur in einem der beiden H\u00e4lften oder ist in jedem nur die halbe Buddhanatur? D&#333;gen erkl\u00e4rt, dass der Regenwurm nicht urspr\u00fcnglich aus einem Teil und nun aus zwei Teilen besteht. Er ist immer EINS und die Buddhanatur ist ungeteilt in Allem.<\/p>\n<p>Im Kapitel Genjok&#333;an hat D&#333;gen ein wunderbares Beispiel f\u00fcr das Erwachen:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Der Mensch erlangt Erwachen, so wie sich der Mond im Wasser aufh\u00e4lt. Der Mond wird nicht nass, das Wasser nicht gebrochen. &#8230; Der ganze Mond und auch der volle Himmel halten sich auf im Tau am Gras und auch in einem Tropfen Wasser.<\/p>\n<p>Der Mond ist das Bild f\u00fcr die Buddhanatur. Es ist immer der ganze Mond im Tautropfen und nicht nur ein winziger Teil davon. Und selbst in einer schmutzigen Wasserpf\u00fctze ist der Mond, ohne dass er beschmutzt wird. So ist auch im Verbrecher die Buddhanatur, ohne dass sie davon beschmutzt w\u00fcrde. <span>Sogar unser Nachbar oder Arbeitskollege, der den ganzen Tag nervt ist Buddhanatur!&nbsp;<\/span>Wir k\u00f6nnen niemanden verachten, aber wir k\u00f6nnen ihm aber helfen, seine Buddhanatur zu leben. Aber zuvor m\u00fcssen wir selbst die Buddhanatur verwirklichen, indem wir \u00fcben. Wir \u00fcben nicht, um Buddha zu werden, sondern um die Buddhanatur in st\u00e4ndigem Vollzug zu leben.&nbsp;<\/p>\n<p>Das meint auch H\u00f6lderlin in seinem Text &sbquo;wenn einmal der Dichter ..&lsquo;: <\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&raquo; &#8230; wenn er die gemeinschaftliche Seele, die allem gemein und jedem eigen ist, gef\u00fchlt und sich zugeeignet, sie festgehalten, sich ihrer versichert hat &#8230;<\/p>\n<p>Es ist also offenbar n\u00f6tig, sich des Geistes zu versichern nachdem man ihn &sbquo;gef\u00fchlt und zugeeignet hat. Im weiteren Text spricht H\u00f6lderlin davon, dass es einen steten Prozess gibt, in dem der Geist sich verwirklicht und notwendig wieder in die Trennung geht. Dieser Wechsel ist ein stetiger Prozess, der sich immer wiederholt. Es ist nicht so, dass der Geist, einmal angeeignet ein f\u00fcr alle mal mein eigen ist. Er muss immer wieder angeeignet werden.<\/p>\n<p>D&#333;gen beendet das Kapitel Genjok&#333;an mit einer Geschichte: Ein M\u00f6nch fragte seinen Meister, warum der seinen F\u00e4cher benutzt wo es doch die Natur der Luft ist, dass sie ohnehin \u00fcberall ist. Der Meister antwortet wortlos, indem er seinen F\u00e4cher benutzt!<\/p>\n<p>Wird fortgesetzt.<\/p>\n<h2>Termine<\/h2>\n<p>\u00dcbersicht \u00fcber die n\u00e4chsten Termine und Veranstaltungen:<\/p>\n<p>\n<strong>Tanabata <\/strong> <br \/>\nNach alter Tradition feiern wir wie jedes Jahr das Tanabatafest mit vielen Vorf\u00fchrungen und G\u00e4sten. Eigene Beitr\u00e4ge sind willkommen. <br \/>\n<a style=\"font-size: 10pt;\" href=\"http:\/\/myoshinan.com\/honya\/?product=tanabata-sternenfest\">Tanabata Sternenfest<\/a><br \/>\n<br \/>Myoshinan Teehaus 09.07.2016\n<\/p>\n<p><strong>Taiko &#8211; Japanische Trommeln &#8211; Workshop<\/strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/myoshinan.com\/honya\/?product=taiko-trommeln-und-rezitation-workshop\" target=\"_blank\">Taiko Workshop<\/a><br \/>\nRainer Rabus, Gerhardt Staufenbiel <br \/>\nMyoshinan Teehaus 10.07.2016<\/p>\n<p><strong>Meditatives Konzert mit Shakuhachi und Rezitationen: Bl\u00fcten und Einsichten<\/strong><br \/>\n<a style=\"font-size: 10pt;\" href=\"http:\/\/myoshinan.com\/honya\/?product=konzert-blueten-und-einsichten\">Bl\u00fcten und Einsichten<\/a><br \/>\nShakuhachi: Gerhardt Staufenbiel, Texte und Rezitationen: Carola Catoni<br \/>\nMyoshinan Teehaus 24.07.2016<\/p>\n<p>\n<strong>Haiku und Zen &#8211; Wege zur Achtsamkeit<\/strong><br \/>\n<a style=\"font-size: 10pt;\" href=\"http:\/\/www.benediktushof-holzkirchen.de\/kursprogramm\/gesamtuebersicht-2016.html?detail=MTZTQjAz\">Seminar am Benediktushof<\/a><br \/>\nBenediktushof Holzkirchen <br \/>15.07. &#8211; 17. 07. 2016 <\/p>\n<p>\n<strong>Japanreise Fr\u00fchjahr 2017<\/strong><span style=\"font-size: 10pt;\"><br \/> Auch im n\u00e4chsten Fr\u00fchjahr zur Kirschbl\u00fcte wird es wieder eine Reise nach Japan geben. Schwerpunkte sind die alten Kaiserst\u00e4dte Kyoto und Nara und deren Umgebung. Es liegen bereits jetzt Anmeldungen vor. Kyoto ist zu dieser Zeit v\u00f6llig ausgebucht, deshalb habe ich schon jetzt Unterk\u00fcnfte reserviert. Aber es gibt nur eine beschr\u00e4nkte Anzahl von Pl\u00e4tzen. Bitte fr\u00fchzeitig buchen!<\/span><\/p>\n<p>\n<strong>Unterricht \u00fcber Internet<\/strong><br \/>\nEs besteht die M\u00f6glichkeit, Unterricht in Shakuhachi und \/ oder Teezeremonie \u00fcber Internet zu bekommen. Einige Sch\u00fcler, die weit vom Myoshinan entfernt wohnen, nutzen diese M\u00f6glichkeit bereits. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.<\/p><\/p>\n<div class=\"thanks_button_div\" \n                  style=\"float: left; margin-left: 0px;\"><div id=\"thanksButtonDiv_3683_1\" style=\"background-image:url(http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/thanks-you-counter-button\/images\/thanks_large_blue.png); background-repeat:no-repeat; float: left; display: inline;\"\n                onmouseover=\"javascript:thankYouChangeButtonImage('thanksButtonDiv_3683_1', true);\" \n                onmouseout=\"javascript:thankYouChangeButtonImage('thanksButtonDiv_3683_1', false);\"\n                onclick=\"javascript:thankYouChangeButtonImage('thanksButtonDiv_3683_1', false);\" >\n                <input type=\"button\" onclick=\"thankYouButtonClick(3683, 'You left &ldquo;Thanks&rdquo; already for this post')\" value=\"Danke 67\"\n                  class=\"thanks_button thanks_large thanks_blue\"\n                  style=\"  font-family: Verdana, Arial, Sans-Serif; font-size: 14px; font-weight: normal;; color:#39b778;\"\n                  id=\"thanksButton_3683_1\" title=\"Click to leave &ldquo;Thanks&rdquo; for this post\"\/>\n             <\/div><div id=\"ajax_loader_3683_1\" style=\"display:inline;visibility: hidden;\"><img decoding=\"async\" alt=\"ajax loader\" src=\"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/thanks-you-counter-button\/images\/ajax-loader.gif\" \/><\/div><\/div><div id=\"wp_fb_like_button\" style=\"margin:5px 5px 5px 0;float:left;height:100px;\"><script src=\"http:\/\/connect.facebook.net\/en_US\/all.js#xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/geist-und-buddhanatur\/\" send=\"false\" layout=\"standard\" width=\"450\" show_faces=\"false\" font=\"arial\" action=\"like\" colorscheme=\"light\"><\/fb:like><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Geist und die Buddhanatur H\u00f6lderlin im Gespr\u00e4ch mit Zenmeister D&#333;gen Gerade sind wir zur\u00fcckgekehrt aus K\u00e4rnten. 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