{"id":3538,"date":"2014-08-08T16:21:02","date_gmt":"2014-08-08T15:21:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/?p=3538"},"modified":"2016-03-08T17:30:17","modified_gmt":"2016-03-08T16:30:17","slug":"meigestsu-herbstmond","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/meigestsu-herbstmond\/","title":{"rendered":"Meigestsu &#8211; Herbstmond"},"content":{"rendered":"<p>Es ist der 15. August.<br \/>\nWie oft schon wird es um diese Zeit kalt und der Sommer verabschiedet sich.<br \/>\nMitten in der F\u00fclle die Wende!<br \/>\nDichte Regenwolken verh\u00fcllen das ganze Land.<br \/>\nEin kalter Wind regt die B\u00e4ume auf und der kleine Hund, der sonst so gerne im Garten ist, verkriecht sich hinter dem Ofen und schl\u00e4ft.<br \/>\nDrau\u00dfen riecht die Luft schon nach Herbst.<br \/>\nSeit Tagen schon reden die Bauern davon, dass nun bald der Winter kommt.<br \/>\nDie Felder sind schon abgeerntet, aber an den B\u00e4umen reifen die \u00c4pfel in den goldenen Herbst.<\/p>\n<blockquote><p>Kalter Regen f\u00e4llt,<br \/>\nl\u00e4sst mich tief erschauern<br \/>\nmitten im Sommer.<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Die kalten Wolken<br \/>\nVerbergen das ganze Land.<br \/>\nDas Jahr wendet sich.<\/p><\/blockquote>\n<p> Der Mond steht noch hell am Himmel, auch wenn er derzeit meistens von Wolken verborgen wird. Es ist der Meigetsu, der Herbstmond. Mei-getsu ist w\u00f6rtlich der \u2018Namen-Mond\u2019, der Mond, der einen Namen hat und den man deshalb benennen oder besingen kann. Besungen wird in Japan vor allem der Herbstmond. Das kann der Vollmond um den 15. August oder der Septembermond sein. Bash\u014d hat wie viele Dichter Japans den Meigetsu besungen. Einerseits strahlt der Mond voll und sch\u00f6n, aber er bringt auch schon die ersten Nebel und den Dunst \u00fcber den abgeernteten (Reis-)Feldern:<\/p>\n<blockquote><p>Meigetsu ni<br \/>\nfumoto no kiri ya<br \/>\nta no kumori.<\/p>\n<p>Unter dem Herbstmond<br \/>\nDunst am Fu\u00dfe der H\u00fcgel,<br \/>\nNebel auf dem Feld.<\/p><\/blockquote>\n<p>Vorbei ist die Zeit der Sommerblumen, nur noch die bl\u00fchende Baumwolle:<\/p>\n<blockquote><p>Meigetsu no<br \/>\nhana ka to mie-te<br \/>\nwata \u2013 bataka<\/p>\n<p>Unter dem Herbstmond<br \/>\nsah ich Blumen auf dem Feld.<br \/>\nAch \u2013 nur Baumwolle!<\/p><\/blockquote>\n<p>(Alle diese Texte und mehr stehen im neuen <a href=\"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/?forum=haiku\" target=\"_blank\">Forum Haiku<\/a>. Alle sind zum Mit-dichten und Denken eingeladen!)<\/p>\n<h2>Er\u00f6ffnung der neuen Halle am 6. 7. September 2014<\/h2>\n<div id=\"attachment_2481\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2481\" src=\"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/SDI2758-1024x682.jpg\" alt=\"Der Meditationsraum als Konzertsaal\" width=\"640\" height=\"426\" class=\"size-large wp-image-2481\" srcset=\"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/SDI2758-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/SDI2758-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><p id=\"caption-attachment-2481\" class=\"wp-caption-text\">Der Meditationsraum als Konzertsaal<\/p><\/div>\n<p>Hier im My\u014dshinan warten wir voller Spannung auf den Septembermond, denn dann werden wir unsere neue Meditations- und Veranstaltungshalle feierlich er\u00f6ffnen.<br \/>\nAm Samstag, den 6. September &#8211; ein klein wenig zu fr\u00fch f\u00fcr den Septembervollmond &#8211; er\u00f6ffnen wir die Halle mit einer Feier und einem Konzert: `Lied unter dem Septembermond`. In Anlehnung an ein Haiku von Bash\u014d habe ich dazu ein kleines Haiku verfasst. Bash\u014d hatte den Mangetsuji, den Tempel des vollen Mondes am Biwasee besucht. Dort gibt es eine \u201aschwimmende Halle\u2018, den Ukimido, von der aus man den Mond betrachten konnte, wie er sich im Wasser spiegelte. Im Namen der Halle liegt ein witziges Wortspiel. Ukimi hei\u00dft \u201aschwimmend\u2018, das Betrachten des Mondes ist Tsuki-mi.<br \/>\n<div id=\"attachment_3541\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3541\" src=\"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1280px-Mangetsuji_Otsu_Shiga03o4592-1024x682.jpg\" alt=\"Autor: 663highland in Wikipedia\" width=\"640\" height=\"426\" class=\"size-large wp-image-3541\" srcset=\"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1280px-Mangetsuji_Otsu_Shiga03o4592-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1280px-Mangetsuji_Otsu_Shiga03o4592-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1280px-Mangetsuji_Otsu_Shiga03o4592-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/1280px-Mangetsuji_Otsu_Shiga03o4592.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><p id=\"caption-attachment-3541\" class=\"wp-caption-text\">Ukimi-D\u014d<\/p><\/div><\/p>\n<blockquote><p>kagi akete | tsuki sashiire yo | Ukimido<br \/>\n\u00f6ffne den Riegel \/ lass das Mondlicht hinein in \/ den Ukimid\u014d\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Das eigene Haiku f\u00fcr das Konzert unter dem Septembermond:<\/p>\n<blockquote><p>Offene T\u00fcren.<br \/>\nDas Mondlicht strahlt hell hinein<br \/>\nSegnet die Menschen. <\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/www.rhythmusundklang.de\/\" target=\"_blank\">Rainer Rabus<\/a>, ein Musiker, der hier im Dorf ein paar H\u00e4user weiter lebt, spielt japanische Trommeln, Klangschalen, Gongs und andere Instrumente, ich werde auf der Shakuhachi spielen. Gemeinsam mit dem Publikum werden wir auch einige Rezitationen machen und auch das Sitzen in Stille genie\u00dfen. Wir werden um ein Dana ab 10 \u20ac bitten. <\/p>\n<p>Damit wird dann der weitere Ausbau der Halle finanziert.<\/p>\n<p>Es war schon sehr viel Arbeit in den letzten Wochen. Das Schwimmbadbecken wurde mit einem Bretterboden geschlossen, die blinden Fenster wurden mit Shoji verkleidet, die W\u00e4nde werden in den n\u00e4chsten Tagen mit einem Lehmputz versehen, die Wasserleitung f\u00fcr die Toilette und die Dusche muss noch angeschlossen werden und und und &#8230;<br \/>\nAber wir nutzen die Halle schon regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr unsere Meditationen. Im Teeraum war es schon recht beengt. Hier k\u00f6nnen wir jetzt Kinhin, die Meditation im Gehen \u00fcben. Der Blick aus den ge\u00f6ffneten Shoji auf die Landschaft ist atemberaubend. Aber bei der Meditation schaut man ja eh nicht nach au\u00dfen. Daf\u00fcr wird sich die Landschaft aber am Konzertabend hoffentlich in voller Sch\u00f6nheit zeigen. Einlass ab 17.00 Uhr. Konzertbeginn 19.00 Uhr.<\/p>\n<p>Am Sonntag, den 7. September 2014 ist dann hier ab 14.00 Uhr ein Tag der offenen T\u00fcr. Jeder kann kommen, bei unterschiedlichen Vorf\u00fchrungen wie Schwertkampf, einem Taiko Workshop oder bei der Teezeremonie mitmachen. Dazu wird es dann leckeres japanisches Essen geben. Ein Dana ist selbstverst\u00e4ndlich willkommen, denn das Ganze muss ja finanziert werden. <\/p>\n<h2>Dana<\/h2>\n<p>Ich bin in der letzten Zeit oft gefragt worden, was denn eigentlich ein Dana ist. Darum hier eine kleine Erkl\u00e4rung.<\/p>\n<p>Hier im My\u014dshinan verlangen wir keine festen Geb\u00fchren, sondern bitten um ein Dana, eine freiwillige Gabe als Gegengabe f\u00fcr das Erhaltene. Hier gibt es keine Dinge, die man greifen oder die einen unmittelbaren und greifbaren Nutzen haben. Wir geben keine Fische, sondern lehren das Fischen:<\/p>\n<blockquote><p>Schenkt man einem Menschen einen Fisch, so wird er einen ganzen Tag lang satt.<br \/>\nLehrt man dem Menschen das Fischen, so wird er ein Leben lang satt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Dana ist ein wesentlicher Bestandteil buddhistischer Geistes- und Herzensschulung und entspricht auch dem Kern des Christentums, wo Gro\u00dfz\u00fcgigkeit und Freude am Schenken und Helfen zentral sind.<\/p>\n<div id=\"attachment_3550\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3550\" src=\"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dana_1.jpg\" alt=\"Bettelgang in Kyoto\" width=\"300\" height=\"596\" class=\"size-full wp-image-3550\" srcset=\"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dana_1.jpg 300w, https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dana_1-151x300.jpg 151w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-3550\" class=\"wp-caption-text\">Bettelgang in Kyoto<\/p><\/div>\n<p>Im Fernen Osten und Japan werden kulturelle Einrichtungen nicht vom Staat finanziert, sie leben vom Dana. Ohne Dana w\u00fcrde es viele Einrichtungen nicht geben. Das My\u014dshinan ist keine \u00f6ffentlich gef\u00f6rderte Einrichtung. Es lebt von der Eigeninitiative und vom Engagement der Besucher.<\/p>\n<p>Dana ist uns als Wort nicht so fremd, wie es auf den ersten Blick erscheint. Dana ist Sanskrit und bedeutet so viel wie \u00abfreie Gabe\u00bb, \u00abfreies Spenden\u00bb. Dana ist eng verwandt mit dem lateinischen \u00abDono\u00bb oder \u00abdonare\u00bb, was ebenfalls Schenken oder Geben bedeutet.<\/p>\n<p>Aber Dana ist kein mitleidiges Spenden. Es beruht auf Gegenseitigkeit. Ein Kloster oder ein M\u00f6nch, der in Japan ein Dana erh\u00e4lt, gibt im Gegenzug seinen Segen, seine Lehranweisungen oder er begleitet die Dana-Geber auf ihrem geistigen Weg in die Vollkommenheit. Der Geber \u00fcbt das Loslassen vom Besitz, der Empf\u00e4nger \u00fcbet das Annehmen. F\u00fcr ihn ist es wichtig, dass er nicht handelt, um Geld oder Materialien zu erhalten. Er gibt freien Herzens und er nimmt, was er bekommt, unabh\u00e4ngig davon, wie viel oder was es ist.<\/p>\n<p>Dana ist eine der \u00absechs Paramitas (Vollkommenheiten)\u00bb im Buddhismus. Paramita bedeutet w\u00f6rtlich \u00bbvom hiesigen zum anderen Ufer hin\u00fcbergehen\u00ab. Das meint, vom hiesigen Ufer der Illusion zum anderen Ufer der Erkenntnis zu gelangen. Das Herzsutra endet mit dem alten Mantra in der indischen Sprache:<\/p>\n<p>Gate gate P\u0101ragate P\u0101rasamgate Bodhi sv\u0101h\u0101<br \/>\nGegangen, gegangen, hin\u00fcbergegangen, (gemeinsam) ganz hin\u00fcbergegangen,<br \/>\noh welch ein Erwachen!<\/p>\n<p>Das Hin\u00fcbergehen ist ein Ankommen in die vollkommene Freiheit, die Freiheit von Angst, Neid und Gier, die Freiheit, aus sich selbst heraus zu leben in Gemeinschaft mit den Menschen, aber ohne Anhaftung.<\/p>\n<p>Im Menschsein sind wir bed\u00fcrftig. Wir brauchen Luft, Wasser, W\u00e4rme, Nahrung, Zuwendung, Liebe, Schutz, Geborgenheit &#8211; so unendlich viel, um mit K\u00f6rper und Herz-Geist lebensf\u00e4hig und lebendig zu sein.<\/p>\n<p>Mit unserem ersten Atemzug beginnt das Ein\u00fcben von Empfangen und Loslassen, von Nehmen und Geben, das in jedem Bereich unseres Daseins lebenswichtig, ein Schl\u00fcssel zu wahrem Gl\u00fcck und erf\u00fclltem Leben ist.<\/p>\n<p>Gro\u00dfz\u00fcgigkeit als spirituelle Praxis ist das \u00dcben des Gebens und Empfangens. Ein Auseinandersetzen mit den eigenen Priorit\u00e4ten: Was ist mir wirklich wichtig in diesem Leben? Worin liegt wahres Gl\u00fcck f\u00fcr mich? Wie dr\u00fcckt sich dessen Erkennen in meinem Verhalten. In meinen Entscheidungen aus? Was unterst\u00fctze und erm\u00f6gliche ich mit meinem Geld. Wof\u00fcr setze ich es ein?<\/p>\n<p>Die Lehrer brauchen eine finanziell gesicherte Basis f\u00fcr ihren Lebensunterhalt, den sie nicht anderswo verdienen k\u00f6nnen, wenn sie wirklich mit ganzem Herzen den geistigen Weg gehen wollen. Auch die Einrichtung muss unterhalten und wenn m\u00f6glich verbessert werden. All das kostet Geld.<\/p>\n<p>So sind alle Nutzer und G\u00f6nner aufgefordert, mit freiem Geist zu geben, was ihnen m\u00f6glich ist. Nicht Geizig oder \u00e4ngstlich aber auch nicht zu viel. Man gibt, was in der eigenen Lebenssituation m\u00f6glich ist und was man f\u00fcr angemessen h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Bei manchen Veranstaltungen und beim Unterricht nennen wir als Orientierung einen angemessenen Preis, der selbstverst\u00e4ndlich auch nach oben erweitert werden kann. Bei anderen Veranstaltungen sind die Geber v\u00f6llig frei.<\/p>\n<p>Man kann eine Einrichtung auch durch Samu unterst\u00fctzen. Samu ist w\u00f6rtlich die \u201aArbeit\u2018. Eine Einrichtung wie ein Zentempel, die nicht \u00fcber die finanziellen Mittel verf\u00fcgen, Angestellte zu bezahlen, kann nur bestehen durch t\u00e4tige Mithilfe der \u00dcbenden. Eine \u00dcbungsst\u00e4tte der geistigen Wege ist eben kein Hotel! Im rechten Geist ausge\u00fcbt ist Samu die Fortsetzung der Meditation im Werk. Das entspricht auch der westlichen Klosterregel \u201aora et labora\u2018 bete und arbeite!<\/p>\n<p>Der chinesische Zenmeister Huai-Hai (jap. Hyakuj\u014d Ekai 8. Jhdt.) hatte den Spruch gepr\u00e4gt: \u00bbEin Tag ohne Arbeit ist ein Tag ohne Essen.\u00ab<\/p>\n<p>Einmal versteckten die M\u00f6nche die Gartenger\u00e4te des hochbetagten Meisters. Daraufhin h\u00f6rt er auf zu essen. Erst, als die Gartenger\u00e4te wieder auftauchten und er seiner Arbeit nachgehen konnte, nahm er wieder Nahrung zu sich.<\/p>\n<p>Es ist auch eine \u00dcbung f\u00fcr die Besucher einer solchen Einrichtung, dass sie sich an den notwendigen Arbeiten beteiligen. Auch das ist eine Form von Dana.<\/p>\n<h2>SPENDENAUFRUF<\/h2>\n<p>Die neue Halle ist im Bau, aber es bleibt noch viel zu tun. Wir m\u00f6chten auch vor der Halle noch einen kleinen Zengarten einrichten, wir ben\u00f6tigen Sitzkissen und Futons, &#8230;.<br \/>\nWir sind deshalb f\u00fcr jede auch noch so kleine Gabe dankbar.<\/p>\n<form action=\"https:\/\/www.paypal.com\/cgi-bin\/webscr\" method=\"post\">\n<input type=\"hidden\" name=\"cmd\" value=\"_s-xclick\"\/><br \/>\n<input type=\"hidden\" name=\"hosted_button_id\" value=\"6267805\"\/><br \/>\n<input type=\"image\" src=\"https:\/\/www.paypal.com\/de_DE\/DE\/i\/btn\/btn_donateCC_LG.gif\" border=\"0\" name=\"submit\" alt=\"Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen &ndash; mit PayPal.\"\/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" border=\"0\" src=\"https:\/\/www.paypal.com\/de_DE\/i\/scr\/pixel.gif\" width=\"1\" height=\"1\"\/><br \/>\n<\/form>\n<div class=\"thanks_button_div\" \n                  style=\"float: left; margin-left: 0px;\"><div id=\"thanksButtonDiv_3538_1\" style=\"background-image:url(http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/thanks-you-counter-button\/images\/thanks_large_blue.png); background-repeat:no-repeat; float: left; display: inline;\"\n                onmouseover=\"javascript:thankYouChangeButtonImage('thanksButtonDiv_3538_1', true);\" \n                onmouseout=\"javascript:thankYouChangeButtonImage('thanksButtonDiv_3538_1', false);\"\n                onclick=\"javascript:thankYouChangeButtonImage('thanksButtonDiv_3538_1', false);\" >\n                <input type=\"button\" onclick=\"thankYouButtonClick(3538, 'You left &ldquo;Thanks&rdquo; already for this post')\" value=\"Danke 0\"\n                  class=\"thanks_button thanks_large thanks_blue\"\n                  style=\"  font-family: Verdana, Arial, Sans-Serif; font-size: 14px; font-weight: normal;; color:#39b778;\"\n                  id=\"thanksButton_3538_1\" title=\"Click to leave &ldquo;Thanks&rdquo; for this post\"\/>\n             <\/div><div id=\"ajax_loader_3538_1\" style=\"display:inline;visibility: hidden;\"><img decoding=\"async\" alt=\"ajax loader\" src=\"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/thanks-you-counter-button\/images\/ajax-loader.gif\" \/><\/div><\/div><div id=\"wp_fb_like_button\" style=\"margin:5px 5px 5px 0;float:left;height:100px;\"><script src=\"http:\/\/connect.facebook.net\/en_US\/all.js#xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/meigestsu-herbstmond\/\" send=\"false\" layout=\"standard\" width=\"450\" show_faces=\"false\" font=\"arial\" action=\"like\" colorscheme=\"light\"><\/fb:like><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist der 15. 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