{"id":11303,"date":"2020-03-11T11:31:45","date_gmt":"2020-03-11T10:31:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/?p=11303"},"modified":"2020-04-20T16:30:01","modified_gmt":"2020-04-20T14:30:01","slug":"trink-tee-geh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/trink-tee-geh\/","title":{"rendered":"Trink Tee &#8211; Geh!"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-black-color has-white-background-color has-text-color has-background\">Ich habe einen kleinen Text als Gru\u00dfwort f\u00fcr ein neues Buch \u00fcber Tee und Zen geschrieben. Den m\u00f6chte ich hier vorstellen.<\/p>\n\n\n\n<p><br \/><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum Geleit:<br \/>Komm \u2013 trink Tee!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der alte chinesische Zenmeister Zh\u00e0ozh\u014du, den die Japaner J\u014dsh\u016b nennen, fragte die Besucher seines Tempels: \u201eWarst du schon einmal hier?\u201c<br \/>War die Antwort: \u201aNein\u2018, dann sprach J\u014dsh\u016b: \u201eTrink Tee \u2013 Geh!\u201c.<br \/>Bejahte der Besucher die Frage, so erwiderte J\u014dsh\u016b ebenfalls: \u201eTrink Tee \u2013 Geh!\u201c Der Tempelverwalter war verwirrt.<br \/>Auf seine Frage bekam er die Antwort: \u201eTrink Tee \u2013 Geh!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das Teetrinken nimmt bis heute in den Tempeln in China, Korea und Japan eine wichtige Rolle ein. Auf unserer Reise durch Zentempel in S\u00fcdchina wurden wir stets zum Empfang mit Essen bewirtet. Danach forderte uns der Zenmeister auf: \u201eKomm, trinken wir erst einmal Tee!\u201c Uns wurden die kostbarsten Tees serviert. Einhundert Jahre alter Pur-erh oder Tee aus eigenem \u00f6kologischen Anbau der Tempel.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In Korea wurden wir vom alten Zenmeister zum Tee empfangen. Er sa\u00df an einem niedrigen Tischchen in der Mitte des Raumes, der bis zur Decke mit B\u00fcchern vollgestopft war. Zwischen all den B\u00fcchern fanden wir und ein paar M\u00f6nche gerade Platz zum Hocken auf dem Boden. Zenmeister sind eben oft gro\u00dfe Gelehrte! Wir sprachen \u00fcber den japanischen Zenmeister D\u014dgen, \u00fcber die Teezeremonie und \u00fcber unsere Eindr\u00fccke auf der Reise. Der Meister bereitete eigenh\u00e4ndig Tee aus Indien, der Heimat des Buddha, aus China, Korea und aus Japan zu. Er hatte speziell f\u00fcr uns kostbaren japanischen Matcha besorgt. Ich durfte ihn mit einem nagelneuen Teebesen schlagen. \u00dcber alle kulturellen Grenzen hinweg feierten wir den Frieden zwischen Japan, China und Korea bei einer Schale Tee. Oder waren es zehn oder zwanzig Schalen?<\/p>\n\n\n\n<p>Gespannt schauten die M\u00f6nche in China zu, wenn wir eine japanische Teezeremonie mit pulverisiertem Matcha vorf\u00fchrten. Diese ritualisierte Teezubereitung stammt aus China. Aber nur in Japan hat sie die st\u00fcrmischen Zeiten \u00fcberlebt und sich zu einer eigenen Kunstform entwickelt. Jetzt kehrte sie heim an ihren Ursprung.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<br \/>In China haben wir erlebt, wie buddistische M\u00f6nche, Universit\u00e4tsstudenten und einfache Bauern ihren Tee bereiteten. Dabei suchten sie nach neuen &#8211; oder vielleicht doch uralten \u2013 meditativen Choreografien, denn die Tradition ist dort l\u00e4ngst &#8211; sp\u00e4testens seit der Kulturrevolution \u2013 verloren gegangen. Beeindruckend war die tiefe Konzentration, mit der sie den Tee bereiteten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist es: Mitten in der Hektik des Alltags innehalten, mit h\u00f6chster Achtsamkeit Tee zubereiten und gemeinsam trinken. Vielleicht meinte das der alte J\u014dsh\u016b: \u201eLass uns zusammensetzen, die Hektik des Alltags fallen lassen und Tee trinken! Einfach nur Tee trinken.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><br \/>Tee kl\u00e4rt den Geist, macht wach und gelassen, und f\u00f6rdert die Meditation, vor allem in der Form des gr\u00fcnen Pulvertees. Der japanische Meister Myoe, der die erste Teeplantage in Japan angelegt hatte, fasste zehn positive Wirkungen des Tee zusammen. Tee schenkt einen wachen Geist und einen gesunden K\u00f6rper. Er vertreibt D\u00e4monen und b\u00f6se Geister, vielleicht den b\u00f6sen D\u00e4mon der rastlosen Hektik.&nbsp; Kaffe dagegen putscht auf und macht nerv\u00f6s.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir beobachten, wie Menschen mitten im hektischen Alltag hastig ihren Kaffee zu sich nehmen, m\u00f6glichst noch als \u201aCoffee to go\u2018 aus Plastikbechern auf der Hetze zum n\u00e4chsten Termin, ohne \u00fcberhaupt zu bemerken, dass sie Kaffe trinken, versteht man, welche Stille und Ruhe vom Teetrinken ausgeht. In China gibt es das Sprichwort: Wenn du es eilig hast, mach einen Umweg! Zenmeister J\u014dsh\u016b w\u00fcrde vielleicht sagen: Komm, trink erst einmal Tee!<\/p>\n\n\n\n<p>In China hatten wir an einer Tagung teilgenommen mit dem Thema \u201eTee und Zen \u2013 Ein Geschmack\u201c. Es war allen Teilnehmern v\u00f6llig klar, dass Tee und Zen untrennbar zusammen geh\u00f6ren. Die Frage war lediglich, welcher der fr\u00fchen Zenmeister diesen Spruch gepr\u00e4gt hatte. Vielleicht aber sind Tee und Zen in China von Beginn an eng verwoben. So waren es Zenm\u00f6nche, die den Tee von ihren Studien aus China mit nach Japan brachten. Die ersten japanischen Teemeister waren M\u00f6nche oder \u00fcbten sich intensiv im Zen. Viele waren Laienpriester des Zen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im heutigen Japan dagegen, wo die Teebereitung als eigene Kunst im Teeweg gepflegt wird, h\u00f6rt man immer wieder: \u201eTee ist Tee und Zen ist Zen!\u201c Zen ist f\u00fcr die Japaner weitgehend zu einer exotische Weise geworden, mit gekreuzten Beinen auf dem Boden zu hocken, w\u00e4hrend ein Aufseher mit dem Schlagstock durch die Meditationshalle schreitet.<br \/>Tee dagegen gilt als ein Kunstweg mit strikten Regeln, die genaustens befolgt werden m\u00fcssen. Er ist im Laufe der Geschichte zum Zeitvertreib \u00e4lterer Damen geworden, die pr\u00e4chtige Kimono tragen, kostbare Teeger\u00e4te zur Schau stellen und schwatzend den Tee zubereiten. Die Teezeremonie hat in Japan heute nahezu den gleichen Stellenwert wie das Schuhplatteln in bayrischen Traditionsvereinen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber im Ursprung ist die Kunst der Teebereitung reiner Zen. Zen muss nicht in der Form des Za-Zen, des Sitz-Zen ge\u00fcbt werden. Das achtsame Handeln im Alltag kann Zen sein. Als junger M\u00f6nch fragte J\u014dsh\u016b seinen Meister Nanzen nach dem wahren Weg. Nanzen antwortete: \u201eEs ist der allt\u00e4gliche Geist!\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als alter Meister wurde J\u014dsh\u016b nach dem Wesen des Buddha gefragt. Er antwortete mit einer Gegenfrage: \u201eHast du deine Reisschale schon gewaschen?\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zen ist nichts Spekulatives oder Kompliziertes. Es ist der gew\u00f6hnliche Alltag in voller Achtsamkeit und Bewusstheit gelebt. Der Teemeister Rikyu wurde einmal gefragt, was denn das Geheimnis des Teeweges sei. Er antwortete mit allt\u00e4glichen Dingen: \u201eWasser holen, Brennholz sammeln, Wasser erhitzen, Tee schlagen und trinken. Das ist alles\u201c \u201eDas kann ich schon alles!\u201c \u201eDann m\u00f6chte ich dein Sch\u00fcler werden!\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was so einfach klingt, ist schwer zu verwirklichen. Unser Alltag ist hektisch und kompliziert geworden. Wir haben unser eigenes Selbst in dieser Hektik verloren. Im Teeweg dagegen ist alles einfach und nat\u00fcrlich. Die Bewegungen und die Atmung werden eine Einheit. Wir h\u00f6ren auf, etwas zu tun, alles geschieht wie von selbst und wir beginnen, den Tee zu tanzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6pfen wir das Wasser mit der Bambuskelle, so werden Hand und Sch\u00f6pfkelle Eins. Es ist, als w\u00fcrden wir das Wasser mit der blo\u00dfen Hand aus der Quelle sch\u00f6pfen. Ich hatte einmal eine Teesch\u00fclerin, die an einem Gehirntumor erkrankte. V\u00f6llig versunken und selbstvergessen sa\u00df sie im Teeraum, sch\u00f6pfte immer wieder Wasser und goss es langsam und achtsam in die Teeschale. Verz\u00fcckt lauschte sie dem Ger\u00e4usch, das wie ein klarer Wasserfall im Gebirge klang: \u201eDas ist so sch\u00f6n!\u201c Alles andere hatte sie vergessen. Aber der Klang des Wassers in der Teeschale ber\u00fchrte sie im tiefsten Inneren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das kalte Wasser klingt in der Teeschale wie das frische Wasser eines Bergbaches, das auf Felsen trifft. Warmes Wasser klingt weich und mild. Tauchen wir die Sch\u00f6pfkelle in das hei\u00dfe Wasser des Teekessels, bemerken wir, wie die Hitze die Sch\u00f6pfkelle zur\u00fcckdr\u00e4ngt. Wir sp\u00fcren am Gewicht des Wassers in der Kelle, ob wir warmes oder kaltes Wasser gesch\u00f6pft haben. Durch das achtsame Sch\u00f6pfen \u00fcberspringen die Sinne ihre Begrenzung: Wir h\u00f6ren die Temperatur des Wassers und sp\u00fcren sie am Gewicht. Darin liegt nichts \u00dcbernat\u00fcrliches oder Magisches. Beim ganz gew\u00f6hnlichen Sch\u00f6pfen von Wasser werden wir eins mit der Natur und wir vergessen uns selbst vollkommen. Zenmeister D\u014dgen schrieb einst: \u201eDen Buddhaweg erlernen hei\u00dft, sich selbst erlernen. Sich selbst erlernen hei\u00dft, sich selbst vergessen.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Meinte der alte Fuchs J\u014dsh\u016b mit seiner Frage: \u201eWarst du schon einmal hier?\u201c \u00dcberhaupt nicht, ob wir fr\u00fcher einmal an diesem oder jenem Ort waren? Vielleicht fragt er, ob wir jemals HIER, im JETZT, bei uns selbst waren, indem wir uns ganz und gar selbst vergessen haben? Wenn wir noch nie bei uns im HIER angekommen sind, wird es h\u00f6chste Zeit, Tee zu trinken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was gibt es Sch\u00f6neres, als an einem kalten Winterabend dem Teekessel im Teeraum zu lauschen, der wie der Wind in den Kiefern singt. Die Dufth\u00f6lzer im Feuer verbreiten den Duft des reinen Landes, und der Tee erfrischt den Geist. Wir werden immer stiller und sp\u00fcren, wie wir Eins mit der Natur werden. Wenn wir dann wieder zur\u00fcckkehren in den Alltag, scheint es, als w\u00e4re die Hast und Hektik verschwunden. Die gelassene Stille des Teeraumes wirkt im Alltag nach. Vielleicht meinte der alte J\u014dsh\u016b diese R\u00fcckkehr in den Alltag: \u201eTrink Tee \u2013 dann geh!\u201c Geh zur\u00fcck in den Alltag und bring deine Stille hinaus in die Welt auf dass sie sich wandele. Wenn wir so zu uns selbst gefunden haben, verwirklichen wir unsere Buddhanatur.<\/p>\n\n\n\n<p>Zenmeister D\u014dgen meint, dass alle Wesen vom Ursprung her die Buddhanatur haben. Wenn das so ist, warum soll man dann noch \u00fcben? Wir verwirklichen durch \u00dcben unsere Buddhanatur. Jeder Mensch hat die F\u00e4higkeit, zur Quelle zu gehen und Wasser zu sch\u00f6pfen. Aber wir m\u00fcssen es TUN! Andernfalls gibt es kein Wasser aus der Quelle! Wir m\u00fcssen immer und immer wieder zur Quelle gehen und Wasser sch\u00f6pfen. So geht es im Teeweg nicht darum, eine Fertigkeit zu erlernen, um sie fortan f\u00fcr immer zu besitzen. Wir m\u00fcssen immer wieder und wieder Tee \u00fcben und zur Stille zur\u00fcckfinden. Tee ist Zen \u2013 Meditation.<\/p>\n\n\n\n<p>Darum ist die Praxis im Zen wie im Tee so wichtig. Aber wir m\u00fcssen auch verstehen, was wir tun. In Japan neigt man dazu, das alleinige Gewicht auf die Praxis zu legen. Frag nicht \u2013 Mach! Man sagt, dass der Fisch das Wasser, in dem er schwimmt, nicht verstehen muss. Aber was, wenn das Wasser auszutrocknen droht?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir Abendl\u00e4nder sind nicht im Wasser des Zen und des Tee zu Hause. Darum m\u00fcssen wir versuchen, es zu verstehen um uns angemessen darin bewegen zu k\u00f6nnen. Unsere Not ist es, dass der Zen und der Tee fremd f\u00fcr uns sind. Aber diese Not ist zugleich eine gro\u00dfe Chance. Wir sehen und Staunen. Das Staunen aber ist der Anfang des Verstehens. Japaner fragen nicht mehr nach der Philosophie des Teeweges oder des Zen. Teeweg ist das, was die alte Tante oder die Oma schon immer praktiziert haben, das aber v\u00f6llig aus der Mode gekommen ist. Ho\u016bnsai, der Gro\u00dfmeister der Urasenke fragte einmal: \u201eK\u00f6nnen Ausl\u00e4nder den Teeweg verstehen?\u201c Ich frage dagegen: \u201eK\u00f6nnen Japaner dern Teeweg verstehen?\u201c Nur wenn sie wieder das Staunen lernen!<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu Japan liegt bei uns im Abendland das Schwergewicht auf dem Denken und dem Intellekt. Einmal kam ein Japanologe regelm\u00e4\u00dfig zu mir ins Teehaus und schaute bei den \u00dcbungen zu. \u201eEs wird Zeit, dass du auch mit den \u00dcbungen beginnst!\u201c \u201eDas geht nicht! Ich bin Wissenschaftler. Wenn ich selbst \u00fcbe, verliere ich meine Objektivit\u00e4t!\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu kann ich nur sagen, es gen\u00fcgt nicht, zu wissen, wie das Essen schmeckt. Man muss selber essen. Immer wieder neu. Sonst wird man nicht satt.<\/p>\n\n\n\n<p>Hoffentlich kann dieses Buch eine Br\u00fccke schlagen zwischen Ost und West. Hier wird gefragt und gedacht. Aber das Fragen entstammt einer langj\u00e4hrigen Praxis. Vielleicht kehrt der Teeweg eines Tages verwandelt wieder nach Japan zur\u00fcck als \u201aTee und Zen\u2018.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen gibt es deutsche Professoren an japanischen Universit\u00e4ten, die \u00fcber den Teeweg lehren. Einer meiner Sch\u00fcler, der in Deutschland in Philosophie promoviert hat, unterrichtet an einer Universit\u00e4t in Shanghai. Sein Forschungsgebiet ist der fr\u00fche Teeweg und seine Wiederkehr in der Gegenwart.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte meinen, dass unsere heutige Epoche viel zu hektisch und gehetzt ist, um sich die Zeit zu nehmen, die Stille des Teeweges zu suchen. Wir haben keine Zeit f\u00fcr solche unn\u00fctzen Rituale. Wir haben Wichtigeres zu erledigen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In Japan erlebte der Teeweg seinen H\u00f6hepunkt mitten in kriegerischen Zeiten. Der gro\u00dfe Teemeister Zen no Rikyu war Zen \u2013 Laienpriester und der Teemeister von Hideyoshi. Zuvor hatte er in den langen Kriegen dem F\u00fcrsten Oda Nobunaga als Teemeister gedient. Rikyu war kein weltabgeschiedener Eremit. Wenn Hideyoshi abwesend war, \u00fcbertrug er ihm das Kommando \u00fcber die Festung Osaka, einem der wichtigsten strategischen Punkte im Land. Wie gut w\u00e4re es, wenn wir Menschen in wichtigen Positionen h\u00e4tten, die immer wieder die Stille und den Frieden suchen, den der Teeweg schenken kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Zen kam aus dem Osten in den Westen. Aber die Erde ist rund. Wenn man immer weiter nach Westen geht, kehrt man eines Tages wieder an den Ursprung zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Trinken wir gemeinsam eine Schale Tee! Dann lass uns zur\u00fcckkehren in den Alltag!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<div class=\"thanks_button_div\" \n                  style=\"float: left; margin-left: 0px;\"><div id=\"thanksButtonDiv_11303_1\" style=\"background-image:url(http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/thanks-you-counter-button\/images\/thanks_large_blue.png); background-repeat:no-repeat; float: left; display: inline;\"\n                onmouseover=\"javascript:thankYouChangeButtonImage('thanksButtonDiv_11303_1', true);\" \n                onmouseout=\"javascript:thankYouChangeButtonImage('thanksButtonDiv_11303_1', false);\"\n                onclick=\"javascript:thankYouChangeButtonImage('thanksButtonDiv_11303_1', false);\" >\n                <input type=\"button\" onclick=\"thankYouButtonClick(11303, 'You left &ldquo;Thanks&rdquo; already for this post')\" value=\"Danke 10\"\n                  class=\"thanks_button thanks_large thanks_blue\"\n                  style=\"  font-family: Verdana, Arial, Sans-Serif; font-size: 14px; font-weight: normal;; color:#39b778;\"\n                  id=\"thanksButton_11303_1\" title=\"Click to leave &ldquo;Thanks&rdquo; for this post\"\/>\n             <\/div><div id=\"ajax_loader_11303_1\" style=\"display:inline;visibility: hidden;\"><img decoding=\"async\" alt=\"ajax loader\" src=\"http:\/\/www.teeweg.de\/blog\/wp-content\/plugins\/thanks-you-counter-button\/images\/ajax-loader.gif\" \/><\/div><\/div><div id=\"wp_fb_like_button\" style=\"margin:5px 5px 5px 0;float:left;height:100px;\"><script src=\"http:\/\/connect.facebook.net\/en_US\/all.js#xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/www.teeweg.de\/blog\/trink-tee-geh\/\" send=\"false\" layout=\"standard\" width=\"450\" show_faces=\"false\" font=\"arial\" action=\"like\" colorscheme=\"light\"><\/fb:like><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe einen kleinen Text als Gru\u00dfwort f\u00fcr ein neues Buch \u00fcber Tee und Zen geschrieben. 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