Wind in den Kiefern – Haiku und Haibun

Das neue Buch über Haiku und Haibun ist erschienen und kann bei mir bestellt werden.  Auf Wunsch auch Handsigniert und mit Kalligraphiestempel.

Haiku – ungereimte Kurzgedichte im japanischen Stil – entspringen der Erfahrung des Augenblickes, in dem das menschliche Herz unmittelbar angerührt wird. Sie sind Zeugnis einer intensiv erfahrenen Gegenwart, die in Blütenblätter der Worte gefasst wird. Haibun sind kleine Texte, die sich um das Haiku ranken und die Erfahrung des Augenblicks mit Prosatexten vertiefen. In diesem Buch bilden Haiku und Haibun längere Passagen, die kleine Geschichten formen. Eine ganz neue und zugleich uralte Form der poetischen Literatur!

Die Haiku und Haibun in diesem Buch sind aus einer jahrzehntelangen Übung der Zenkünste Teezeremonie, Zen Shakuhachi – der Flöte der Zenmönche – und der Haikudichtung entstanden. Eine Einleitung gibt einen kleinen Überblick über Haiku und Zen. Anmerkungen geben den philosophischen und historischen Hintergrund.

In einem ersten Teil sind Haiku aus Griechenland enthalten, die bei Seminaren in einem kleinen Dorf auf Rhodos entstanden sind. Im zweiten Teil finden sich Haiku aus und um den Benediktushof, an dem seit mehreren Jahren regelmäßig Haiku – Seminare stattfinden.

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Bildquellen

  • Wind in den Kiefern: Gerhardt Staufenbiel
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