Nachklang von den Japantagen

Heute habe ich von unserem Wochenblatt, dem Sonntagsblitz, der einen kleinen Bericht über unsere Japantage gebracht hat, ein paar Bilder von der Veranstaltung im Teehaus bekommen. Diese Bilder stammen also vom Wochenblatt. Vielen Dank für die Erlaubnis zur Veröffentlichung.

In unserem kleinen Teeraum mit zwei Tatami und einem Mittelbrett hatte ich Tee zubereitet. Anschließend wurde fleißig gefragt.

Nach der Teezeremonie: Bewunderung der Schöpfkelle

Es ist immer wieder erstaunlich, wie still es im Raum wird bei der Teezeremonie und wie interessiert anschließend gefragt wird. Immer wieder erleben wir es, dass man die Gäste förmlich mit Gewalt bitten muss, den Raum zu verlassen, weil draussen eine weitere Gruppe wartet.

In der Teeküche machte dann Rieke für die Gäste Tee und servierte die selbstgemachten Süßigkeiten. Sie war eigens gekommen, um die Süßigkeiten frisch zuzubereiten, denn so schmecken sie am besten.

Rieke serviert selbstgemachte Okashi

Es gab Süßigkeiten aus Bohnenpaste, die mit Zucker gekocht und in Herbstfarben eingefärbt sind. Als Füllung haben wir Hokaido Kürbis gekocht, püriert und mit Zucker gesüßt.
Als zweite Süßigkeit gab es Yokan aus selbst geernteten Weintrauben aus dem Garten von Rieke und Limettensaft, eingedickt mit Kanten.

Beide Süßigkeiten warenn diesesmal wieder ganz hervorragend gelungen. Aber leider kann man sie nicht gut aufheben. Also heißt es immer wieder frische Okashi machen. Aber wenigstens die Bohnenmasse, die mit viel Arbeitsaufwand hergestellt werden muss, kann man einfrieren.

Wer lernen möchte, solche Okashi selbst zu machen, kann gern ins Myoshian komme.

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