Archiv der Kategorie: Hölderlin

In lieblicher Bläue – Reflektion und Innigkeit

Das Gedicht „In lieblicher Bläue“ beginnt im naiven Tonfall und endet mit dem tragisch leidenden Oidipus, der ein Fremdling in Griechenland ist. Das Naive ist wie die Schilderung eines Paradieses: In lieblicher Bläue blühet mit metallenem Dache der Kirchturm. Den … Weiterlesen

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In lieblicher Bläue

Wilhelm Waiblinger hatte Hölderlin in seinem Tübinger Turm oft besucht und war mit ihm die Weinberge gegangen. Dort saß der Dichter oft stundenlang, schaute in die Landschaft und sagte nur: „Schön Herr, schön“! Aber ganz so wahnsinnig war er wohl … Weiterlesen

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Herudaarin: akarui aosora no naka ni kyokai no tou …

Bei der Vorbereitung für das Seminar in Juni über Hölderlins Gedicht „In lieblicher Bläue“ bin ich auf eine japanische Internetseite gestoßen, die den kompletten Text des Gedichtes in der Japanischen Übersetzung bringt: 明るい青空のなかに・・・ Herudaarin: akarui aosora no naka ni kyokai … Weiterlesen

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Beere wie Korall über Röhren von Holz

Ein wilder Hügel aber stehet über dem Abhang Meiner Gärten. Kirschenbäume. Scharfer Othem aber wehet Um die Löcher des Felses. Allda bin ich Alles miteinander. Wunderbar Aber über Quellen beuget schlank Ein Nussbaum und … sich. Beere, wie Korall Hängen … Weiterlesen

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