Archiv der Kategorie: Hölderlin

Die reissende Zeit

…. und wenn die reißende Zeit mir Zu gewaltig das Haupt ergreift und die Not und das Irrsal Unter Sterblichen mir mein sterblich Leben erschüttert, Laß der Stille mich dann in deiner Tiefe gedenken. Hölderlin: Der Archipelagos Kaum hat das … Weiterlesen

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Sonnenuntergang

Sonnenuntergang Wo bist du? trunken dämmert die Seele mir Von aller deiner Wonne; denn eben ist’s, Daß ich gelauscht, wie, goldner Töne Voll, der entzückende Sonnenjüngling   Sein Abendlied auf himmlischer Leier spielt’; Es tönten rings die Wälder und Hügel … Weiterlesen

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Blühende Steine

Aufnahme © Wolfgang Kirsch alivenkickn 白雪のところもわかずふりしけばいはほにもさく花とこそ見れ shirayuki no tokoro ma wakazu furishikeba iwao ni mo saku hana to koso mire Weißer Schnee fällt gleichmäßig auf alles, und so scheint es denn, als ob Steine Blüten trieben. Dieses Gedicht aus dem … Weiterlesen

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Der Frühling

Wie selig ists, zu sehn, wenn Stunden wieder tagen, Wo sich vergnügt der Mensch umsieht in den Gefilden, Wenn Menschen sich um das Befinden fragen, Wenn Menschen sich zum frohen Leben bilden. Wie sich der Himmel wölbt, und auseinander dehnet, … Weiterlesen

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Wohlgebaute Stege

Lieber Herr Professor M. N., Danke für ihre mail. Tagsüber hatte ich chanoyu unterrichtet, dann habe ich ihre Mail gefunden. Gemeinsam mit meinen Schülern haben wir dann über Hölderlins Gedicht diskutiert, bevor wir zum Tagesabschluss in der Abenddämmerung draussen auf … Weiterlesen

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